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gedeckt. Der Herr gebe, daß ihr Schutz in solchen Dingen guteFrüchte an Euch trägt."
„Wenigstens die Frucht der Dankbarkeit, Adam. Es istmir lieb, daß Ihr mich daran erinnert."
„Gut; aber die Neuigkeiten, junger Herr," sprach Wovd-cock, „sagt an die Zeitungen. Was ist unser nächster Flug?Was hat Euch der Regent gesagt?"
„Nichts, was ich wiedersagen soll," antwortete Rolandkopfschüttelnd.
„Eh!" rief Adam, „wie klug seid Ihr auf einmal gewor-den! Meister Roland, Ihr habt in kurzer Zeit merkwürdigeFortschritte gemacht. Ihr wäret nahe dran, den Kopf cingc-schlagcn zu kriegen, und habt Eure goldne Kette gewonnen;Ihr habt Euch einen Feind gemacht, den Meister Thürsteher,wenn Ihr cs wissen wolle, mit seinen zwei Beinen, wie-Bogel-stanzen, und habt Audienz gehabt bei dem ersten Manne imReiche. Und jetzt macht Ihr eine so geheimnißvolle Miene,als ob Ihr immer in der Hofluft geflogen wäret, seitdem Ihrausgebrütet seid. Bei Gott, ich glaube, Ihr würdet laufenmit einem Stücke der Eierschale auf dem Kopfe, wie die jungenBrachvögel, die wir (ich wollte, wir wären wieder hinterihnen her!) im Stifte und in der Nachbarschaft Steinwälzerzu nennen pflegten. Aber setz' dich, Junge. Adam Woodcockwar nie der Kerl dazu, sich in verbotene Geheimnisse einzu-drängcn. Setz' dich, ich will hin -und die Schnabelweide holen.Ich kenne Küchen- und Kellermeister von lange her."
Der gutmüthige Falkner begab sich an sein Geschäft, einsMahlzeit hcrbeizuschaffen. Während« seiner Abwesenheit über-ließ sich Roland dem Nachdenken über die sonderbaren Erlebnissedieses Morgens. Gestern war er ein unscheinbarer junger Land-streicher, der untergeordnete Begleiter einer Verwandten, von