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Adam mit Mr Lebhaftigkeit gespannter Neugier: „Also jetzt,Meister Roland, die Neuigkeiten! — die Neuigkeiten! Komm,knöpfe deine Tasche auf und gieb deine Zeitungen her. Wassagt der Regent? Fragt er nach Adam Woodcock? Und istAlles wieder gut, oder muß der Abt von Unsinn dafür Her-balten?"
„Auf dieser Seite, ist Alles gut," antwortete Roland; ,,im
Uebrigen-Heda, was ist das? Ihr habt die-Kette mit
dem Schaustück von meiner Mütze abgenommen?"
„Es war hohe Zeit, denn der Thürhüter da, der Spitzbubemit dem essigsaurcn Gesichte, fing an zu fragen, was Ihr dafür einen papistischen Firlefanz trüget. Bei der hcil'gen Meß!das Schaustück würde Gewissens halber consiscirt worden sein,wie Eure andre Schnurrpfeiferei zu Avcnel, welche Jungfer Li-lias auf ihren Schuhen herumträgt in Gestalt von ein PaarSchuhschnallen. Das kommt davon, daß Ihr papistischen Trö-del mit Euch herumschleppt."
„Die Vettel!" rief Roland aus. „Hat sie meinen Rosen-kranz eingeschmolzen zu Schnallen für ihre plumpe Hufe? DerZierrath wird gerade so gut daran stehen wie an ein Paar Kuh-füßen! — Doch, hol' sie der Teufel; sie mag das Gold behalte».Ich habe der alten Lilias manchen Possen gespielt, wenn ichnichts Besseres zu treiben wußte, und die Schnallen werden ihrals Andenken daran dienen. Wißt Ihr noch, wie ich Holzapfel-cssig in das Zuckerwerk schüttete, als der alte Wingate und sieam Ostermorgen zusammen früh'stücken wollten?"
„Ja wohl, Meister Roland. Des Hofmeisters Maul warden ganzen Morgen darnach so krumm, wie eitl Habichtsschna-bcl, und jeder andere Edelknabe an Eurer Stelle würde dafürdie Peitsche aus dem Lhorwartsstübchen gekriegt haben. Aberdie Gunst der gnädigen Frau hat Euer Fell vor manchem Hiebe