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ten, über welchen wir uns nicht vereinigen können, sondern weilelieber hier und nimm, obwohl ein Ketzer, Lheil cm meinemAmtrittsschmaus. Du brauchst nicht zu fürchten, daß deinEifer für urchristliche Kirchcnzucht bei dieser Gelegenheit an derUeppigkeit des klösterlichen Festmahles Anstoß nehmen werde.Die Lage unseres alten Freundes Bonifacius sind vorüber.Der Obere zu S. Marien hat weder Forste noch Fischereien,weder Wildbahncn noch Triften noch Fluren, weder Rinder -noch Schafhcerden, weder Hoch- noch Federwild, weder Wai-zenscheuern noch Oel-, Wein-, Bier - und Methkeller. DasAmt des Tafeldeckers ist eingegangcn. Ein Mahl, wie eSein Klausner im Mährchcn einem fahrenden Ritter anbietcnkann, ist das einzige, was wir dir vorzusetzen haben. Aberwenn du cs mit uns theilen willst, wollen wir es mit fröh-lichem Herzen genießen und dir für deinen rechtzeitigen Schutzgegen diese rohen Spötter danken."
„Theurer Edward," antwortete der Ritter, „cs thut mirherzlich leid, daß ich nicht bei dir verweilen kann. Es würdeuns Beiden übel anstehen, wollte der Reformirte sich nicder-setzen zur Thcilnahme an dem Antrittsschmaus des katholischenAbtes. Wenn es mir irgend gelingen soll, dir einen nachhal-tigen Schutz zu gewähren, so kann cs nur damit geschehen,daß ich frei von dem Verdacht bleibe, eure religiösen Bräuche zubilligen und zu unterstützen. Ich will alle mögliche Rücksichtvon meinen Freunden in Anspruch nehmen, um den kühnenMann zu schützen, der, dem Gesetz und den Verordnungen desParlaments zum Trotz, gewagt hat, das Amt eines Abtesvon S. Marien anzunchmen."
„Bemühe dich nicht damit, lieber Bruder," versetzteEdward. „Mein Herzblut wollte ich darum geben, zu wissen,daß du die Kirche um der Kirche willen vcrthcidigtest. Aber so