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wenn der Gurt nicht ganz fest geschnallt ist, — Püffe dafür,daß die Hunde auf falsche Spur gekommen sind, Scheltworte,wen» der Strcifzug nicht glücklich ausfällt; — seine Händeauf seines Meisters Gebot mit Menschen- und Thierblut zubesudeln, — ein Metzler harmlosen Wildes, ein Mörder undSchänder von Gottes Ebenbild, nicht nach eignem Gelüste,sondern nach dem seines gnädigen Herrn; zu leben als einwüster Raufer und gemeiner Schläger, ausgesetzt der Hitze undKälte, dem Hunger und allen Entbehrungen eines Einsiedlers,nicht aus Liebe zu Gott, sondern dem Satan zum Dienst, —am Galgen zu sterben oder in einem elenden Scharmützel, —sein Lebe» in fleischlicher Sicherheit zu verschlafen und zu er-wachen in ewigem Feuer, das nimmer verlöscht!"
„Nein," sagte Frau von Avenel, „einem so heillosen Le-benslauf wird Euer Enkel hier nicht entgcgengehen. MeinGemahl ist gerecht und gütig gegen die, so unter seinem Ban-ner leben, und Ihr selber wißt wohl, daß die Jugend hiereinen strengen und guten Lehrer hat in der Person unseresKaplans."
Die Alte schien sich zu besinnen und sprach dann: „Ihrhabt den einzigen Umstand erwähnt, der mich bestimmen kann.Ich muß bald fort; — die Erscheinung hat es gesagt; ich darfnicht an demselben Platz lange weilen, — fort muß ich, fort,— es ist mein Verhängnis! Schwört, daß Ihr de^Knabcnbeschützen wollt, als wäre er der Eurige, bis ich hierher zu-rückkehre und ihn zurückfordere, — und ich will mich dazuverstehen, mich auf einige Zeit von ihm zu trennen. Aber vorAllem schwört, daß ihm nicht der Unterricht des gottseligenMannes fehlen soll, welcher die evangelische Wahrheit hoch er-höht hat über die götzendienerischen Schorköpfe,.dic Mönche undPfaffen."
Der Alt. I
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