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6 (1851) Quentin Durward
Entstehung
Seite
221
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wandt und mit einem rauhen seltsamen Lachen den Einganggemacht hatte, wobei er seltsame Gesichter schnitt, war er bloßim Stande, die Worte hervorzubringen:Saunders Souple-jaw" und dann konnte er nicht weiter.

Mit Erlaubniß Ew. Majestät und Ew. Gnaden," sagteCrawford,werde ich für meinen Landsmann und alten Ka-meraden sprechen müssen. Ihr müßt wissen, daß ihm durch ei-nen Seher seiner Heimath prophezeit worden ist, er würde dasGlück seines Hauses durch Heirath machen; aber da er soziemlich mit mir übereinstimmt und das Weinhaus mehr liebt,als einer Dame Wohnzimmer, und da er überhaupt so wun-derliche Neigungen und Eigenheiten besitzt, daß ihn die Vor-nehmheit an seiner eignen Person nur belästigen würde, so hater sich meinem guten Rathe gefügt und die Ansprüche, die erdurch Tödtung Wilhelms von der Mark erwarb, dem abge-treten, durch den der wilde Eber eigentlich zu Falle gebrachtward, und der sein Neffe von mütterlicher Seite ist."

Des Jünglings gute Dienste und Klugheit kann ich be-zeugen," sagte König Ludwig, überfroh, daß ein so schönerPreis Jemand zu Thcil geworden war, aus den er Einflußhatte. »Ohne seine Klugheit und Wachsamkeit hätte uns Ver-derben getroffen er war es, der uns die Kunde vom nächt-lichen Ueberfalle gab."

Also bin ich ihm," sagte Karl,Ersatz für den Zweifelan seiner Wahrhaftigkeit schuldig."

Und ich kann seine Tapferkeit als Kriegömann bezeugen,"sagte Dunois.

Doch," fiel Crövccoeur ein,obwohl der Oheim von schot-tischem Adel ist, so folgt daraus nicht nothwendig, daß esauch der Neffe sei."

Er ist aus dem Hause Durward," sagte Crawford;ent-