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6 (1851) Quentin Durward
Entstehung
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Perbein anpackt; aber Klapperbein wird zu seiner Zeit einmalmit uns allen den Tanz beginnen."

Und Ihr geht um, den Kopf in die Maas zu werfen?"sagte Crawford, indem er aufmerksamer das grausige Erin-nerungszeichen der Sterblichkeit betrachtete.

»Ja, das will ich freilich," sagte Ludwig Leslp.WennIhr einem sterbenden Manne seine Bitte abschlagt, so wirdEuch sein Geist plagen, und ick, schlafe gern gut zur Nacht."

Ihr müßt es auf den Geist ankommen lassen, Mann,"sagte Crawford;denn bei meiner Seele, cS liegt mehr andiesem Stucke des Todten, als Ihr glaubt. Kommt mit mir kein Wort mehr kommt mit mir."

Ei, wenn cs weiter nichts ist," sagte Balafre, ein Ver-sprechen Hab' ich ihm nicht gemacht; denn, in Wahrheit, ichhatte den Kopf schon herunter, eh' er die Zunge noch bewegenkonnte. Im Leben Hab' ich mich nicht vor ihm gefürchtet, beiSt. Martin von Tours, und ebensowenig furcht' ich ihn, daer todt ist. Ueberdies wird mir mein Gevatter, der lustigePater zu St. Martin, einen Topf voll Weihwasser geben "

Als das Hochamt in der Kathedralkirche zu Lüttich been-digt war, und sich die geängstigte Stadt wieder einigermaßenin Ordnung befand, schickten sich Ludwig und Karl, umgebenvon ihren Pairs, an, die Ansprüche derjenigen zu vernehmen,welche während der Schlacht einen ausgezeichneten Dienst ge-leistet hatten. Diejenigen, welche sich auf die Grafschaft vonCroye und ihre schöne Herrin bezogen, wurden zuerst vorge-nommen, und zum großen Mißvergnügen verschiedener Be-werber, welche bereits des schönen Preises gewiß zu sein mein-ten, schienen ihre Ansprüche großem Zweifel und vieler Unge-wißheit zu unterliegen. Crövecoeur wies die Haut von einemEberkops auf, die Wilhelm von der Mark zu tragen gewohnt