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Mark, — denn er selbst war es, — einen momentanen Still-stand -ervorzubringen und einige der Vordersten von denNachsctzenden zurückzutreiben. Er hielt in der Hand einenhölzernen Streitkolben, vor dem Alles zu Grunde zu gehenschien, und war so mit Blut bedeckt, daß man kaum noch dasWappen auf dem Schilde unterscheiden konnte, welches Du-nois so erzürnt hatte.
Quentin fand nun wenig Schwierigkeit, ihn zum Einzel-kampfe zu bringen, denn die gebietende Stellung, worein ersich gebracht hatte, und der furchtbare Gebrauch, den er vonseinem Streitkolben machte, veranlaßte mehrere der Stürmen-den, sich sicherere Angriffspunkte zu wählen, als der war, wosich ein so verzweifelter Vertheidiger zeigte. Aber Quentin,der die Wichtigkeit des Sieges über seinen fürchterlichen Geg-ner besser kannte, sprang an der Bresche vom Pferde, und in-dem er das edle Thier, ein Geschenk des Herzogs von Or-leans, ledig durch das Getümmel laufen ließ, stieg er dieTrümmer hinauf, um sich im Schwertkampfe mit dem wildenEber der Ardennen zu messen. Der letztere, gleich als hätteer des Gegners Absicht errathen, wandte sich mit erhobenemStreitkolben gegen Durward, und eben waren sie auf demPunkte, zusammenzutreffen, als ein furchtbares Geschrei vonSieg, Tumult und Verzweiflung ankündigte, daß die Belage-rer auf einem andern Punkte in die Stadt eindrangcn, undzwar im Rücken derer, welche die Bresche verthcidigten. DurchNus und Hörnerschall die verzweifelten Gefährten seines ver-zweifelten Schicksals um sich sammelnd, verließ Wilhelm vonder Mark bei diesen schreckenden Tönen die Bresche, und suchteseinen Rückzug nach einem Thcile der Stadt zu bewerkstelli-gen, aus welchem er leicht an die andere Seite der Maasentkommen konnte. Seine unmittelbaren Begleiter bildeten