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lichem Geräusch in die schlammige Maas ergoß. Quentinwurde durch diese Betrachtungen abgehalten, augenblicklichLärm zu machen, welches, wenn cs unbedachtsam geschehenwäre, zu großem Nachtheil hätte gereichen können.
Als aber das Geräusch lauter wurde und zugleich die Rich-tung nach seinem Posten und der Vorstadt zu nehmen schien,hielt er es für Pflicht, sich so leise als möglich zurückzuziehnund seinen Oheim zu rufen, der die kleine Abtheilung vonBogenschützen befehligte, die zu seiner Unterstützung bestimmtwar. Alle waren augenblicklich auf den Beinen, und zwarmit so wenig Lärm als möglich. Binnen weniger als einerSecunde stand Lord Crawford an der Spitze, und nachdem ereinen Bogenschützen abgesandt hatte, um den König und seinGefolge in Bewegung zu bringen, zog er seinen kleinen Truppin einiger Entfernung hinter die Wachtfeuer zurück, damit siebeim Lichte derselben nicht gesehen würden. Das rauschendeGetöse, welches sich ihnen sehr genähert hatte, schien jetzt aufeinmal zu schweigen, aber sie vernahmen doch immer sehrdeutlich den fernen schweren Tritt eines bedeutenden Corps,welches sich der Vorstadt näherte.
„Die trägen Burgunder schlafen auf ihrem Posten," flü-sterte Crawford; „geh' in die Vorstadt, Cunningham, undwecke die dummen Ochsen."
„Gebt zugleich wohl auf den Nachtrab Acht," sagte Dur-ward; „wenn ich je den Tritt sterblicher Menschen unterschei-den konnte, so hat sich ein bedeutendes CorpS zwischen unsund die Vorstadt geschoben."
„Recht, mein wackrer Quentin," sagte Crawford; „du bistein Soldat über deine Jahre- Sie machen blos Halt, bisdie Andern vorwärts kommen. — Ich wünschte wohl einigeKunde, wo fie stehn "