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armen Leibe nützen," erwiderte Pctit-Andrö. „So laß sie nursehen, mein kleiner Seilspringer."
„Zahlt den Bluthunden ihren Lohn," sagte Hayraddin zuDurward; „man nahm mir jeden Stüber ab, als man michfing — es wird Euch sehr vortheilhaft sein."
Quentin zahlte den Henkern ihren Lohn, und als Männervon Wort zogen sie sich zurück, um nicht zuzuhören — beob-achteten jedoch sorgfältig des Verbrechers Bewegungen. Quen-tin wartete einen Augenblick, um den unglücklichen Mannsprechen zu lassen, redete ihn jedoch, da er stumm blieb, end-lich selbst an: „zu diesem Ende mußte es mit dir kommen?"
„Ja," antwortete Hayraddin, „es erforderte weder einenAstrologen, noch einen Gesicht- und Handwahrsager, um voraus-zusagen, daß ich das Schicksal meiner Familie haben würde."
„Ein Leben voll Verbrechen und Verräthcrei bereitete dirdies Ende!" sagte der Schotte.
„Nein, bei dem Hellen Aldeboran und all' seinen Bruder-sternen!" antwortete der Zigeuner. „Meine Thorheit hat mirdies bereitet, indem ich glaubte, die blutdürstige Grausamkeiteines Franken könne durch das, was er selbst für das Unver-letzlichste hält, gezügelt werden. Ein Priestergewand würdemich nicht mehr geschützt haben, als ein Heroldskleid nach Eurerscheinbaren Gewissenhaftigkeit und Chevalerie zu schließen."
„Ein entdeckter Betrüger hat kein Recht die Unverletzlichkeitdeö Kleides, welches er mißbrauchte, in Anspruch zu nehmen,"sagte Durward.
„Entdeckt!" sagte der Zigeuner. „Mein Kauderwälsch warso gut, wie das jenes alten Narren von Herold; — aber magdas sein. Eben so gut jetzt, als später!"
„Ihr verschwendet Zeit," sagte Durward. „Wenn Ihr