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6 (1851) Quentin Durward
Entstehung
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obwohl derselbe sein Schicksal verdient haben mochte. DieReste seines Heroldschmuckes, in Stücke gerissen durch die Fängeder Hunde und die Griffe der Zweifüßler, die ihn ihrer Wuthentrissen hatten, um ihn zum Galgen zu führen, gaben ihmein eben so spaßhaftes als crbarmcnswürdiges Ansehen. SeinGesicht war noch durch Farbe und die Reste eines falschen Bar-tes mit dem er sich verstellt hatte, verunziert, und Todten-blässe bedeckte Wangen und Lippen. Aber, gleich den meistenseines Stammes stark an duldendem Muthe, schien sein Blick,der unstet umherirrte, sowie das verzerrte Lächeln seinesMundes dem Tode, den er sterben sollte, Trotz zu bieten.

Quentin ward von Schrecken und Mitleid bewegt, als ersich dem armen Menschen näherte, und diese Gefühle verrie-thcn sich wahrscheinlich durch sein Benehmen, denn Petit-Andrerief aus:Ein Bißchen schneller, mein hübscher Bogcnschützdieser Biedermann kann nicht auf Euch warten, wenn Ihreinhergeht, als ob die Kieselsteine Eier wären und Ihr fürch-tetet sie zu zerbrechen."

Ich muß insgeheim mit ihm reden," sagte der Verbrecher,mit dem Ausdrucke der Verzweiflung in der Stimme.

DaS dürfte sich schwerlich mit unserer Pflicht vertragen,mein lustiger Leiterspringcr," sagte Pctit-Andrö;wir kennenEuch von sonsther schon als schlüpfrigen Aal."

Ihr habt mir mit Euren Pferdegurten Arm und Fuß ge-bunden," sagte der VerbrecherIhr könnt ein wach-sames Auge auf mich haben, aber außer der Gehörweitcder Bogenschütz ist Eures eigenen Königs Diener und wennich Euch zehn Gulden gebe"

Auf Messen verwandt, kann die Summe seiner armenSeele nützen," sagte Trois-Echelles.

Auf Wein oder Branntwein verwandt, wird sie meinem