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die übrigen Anwesenden und selbst Karl unzufrieden übersolch einen plumpen Scherz schienen, — „ich bin dir ein Gold-stück dafür schuldig, daß du etwas so traurig Ernstes in fröh-lichen Scherz verwandelst, in welchem es auch hoffentlich en-den wird."
„Schweig, Glorieur," sagte der Herzog; „und Ihr, Toisond'Or, der Ihr zu gelehrt seid, um verständlich zu sein, tretetzurück, — und Einer von Euch führe den Schurken vor. —Hört Ihr, Schuft," sagte er im rauhesten Tone, „kennt Ihrden Unterschied zwischen Silber und Gold, außer im gepräg-ten Zustande?" *
„Um Gottes willen, Euer Gnaden, habt Erbarmen!" —Edler König Ludwig, sprecht für mich!"
„Sprich selber für dich," sagte der Herzog — „mit einemWorte, bist du Herold oder nicht?"
„Bloß für diese Gelegenheit!" bekannte der entlarvte Wür-denträger.
„Nun, bei St. Georg!" sagte der Herzog, mit einem Sei-tenblick auf Ludwig, „wir kennen keinen König — keinen Edel-mann — außer einem, welcher die edle Wissenschaft, woraufKönigthum und Adel beruhen, so herabzuwürdigen vermöchte!keinen, außer dem Könige, welcher einen verkleideten Bedien-ten an Eduard von England schickte."
„Eine solche Kriegslist," sagte Ludwig lachend, oder sich zulachen zwingend, „ließ sich nur an einem Hofe rechtfertigen, woes damals keine Herolde gab, während gleichwohl die Umständedringend waren. Obwohl dies aber bei dem plumpen, kurzflchti-gen,Jnsulaner Hingehen konnte, so würde doch keiner, der nuretwas klüger, als der wilde Eber, denken können, daß solch ein