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6 (1851) Quentin Durward
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reich und hartnäckig. Können sie nicht ihre Stadt gegenihn behaupten?"

Mit Hilfe der tausend französischen Bogenschützen, dieEw. Majestät ihnen versprochen, könnten sie etwas ausgerich-tet haben haben; aber-"

Die ich ihnen versprochen hatte!" sagte der König.Ach, guter Herr Philipp! Ihr thut mir groß Unrecht mitdieser Behauptung."

Aber ohne diese," fuhr Comines fort, ohne die Unter-brechung zu beachten,die Ew- Majestät jetzt wohl nichtmehr wird hergeben mögen, wie sollten die Bürger ihreStadt noch halten wollen, in deren Mauern die weiten Bre-schen noch nicht hergestcllt sind, die Karl nach der Schlacht vonSt. Tron machte, so daß die Lanzen von Hennegau, Brabantund Burgund in Fronten von zwanzig Mann angreifen können?"

Die unvorsichtigen Dummköpfe!" sagte der König,wennsie ihre eigne Sicherheit so vernachlässigt haben, verdienen siemeinen Schutz nicht. Fahrt fort um dieser Sache willenwerd' ich nicht streiten." .

Der nächste Punkt wird, fürcht' ich, Eurer Majestät mehram Herzen liegen," sagte Comines.

Ach!" erwiderte der König,Ihr meint die heillose Hei-rath! Ich werde meine Zustimmung nicht geben, daß der Ver-trag zwischen meiner Tochter Johanna und meinem Vettervon Orleans gebrochen werde das hieße das Scepter Frank-reichs mir und meiner Nachkommenschaft entreißen; denn derschwächliche Knabe, der Dauphin, ist eine verwelkte Knospe,die ohne Frucht vergehen wird. Diese Heirath zwischen Jo-hanna und Orleans ist mein Gedanke bei Tag, mein Traumbei Nacht gewesen ich sage Euch, Herr Philipp, ich kann sienicht aufgeben! Ueberdies ist es unmenschlich, zu verlangen,