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loren, einige seiner schnöden Hexereien damit abzubüßen, daßer mittelst des Stricks des gesegneten St. Franciscus starb!und ich hatte in der That im Sinne, die tröstliche Schlingean seinem Halse zu lassen, um den bösen Feind von seinemunglücklichen Leichnam abzuhalten."
„Und ich," sagte Petit-Andre, „habe die seltne Gelegenheiteingebüßt, zu erfahren, wie weit ein Gewicht von siebzehnStein..einen dreifachen Strick auSdehnen kann! — Es würdeein rühmliches Experiment in unserm Fache gewesen sein, —und der artige alte Bursch wäre so leicht gestorben!"
Während sie im Zwiegespräch so weiter flüsterten, beobach-tete Martius, welcher an der entgegengesetzten Seite des großensteinernen Kamins, um welches die ganze Gruppe versammeltwar, Platz genommen hatte, die Sprechenden mit einem arg-wöhnischen Blicke. Vor Allem steckte er die Hand in sein Kleidund überzeugte sich, ob der Griff eines sehr scharfen und zwei-schneidigen Dolches, den er stets bei sich trug, ihm bequem zurHand sei; denn er war, wie wir bereits erwähnten, obwohljetzt ein wenig unbehilflich, doch ein kräftiger, athletischer Mann,und gewandt und geschickt genug, um seine Waffe zu brauchen.Zufrieden, dies treue Instrument in Bereitschaft zu finden, zoger nun eine Pergamentrolle aus seinem Busen, mit griechischenSchriftzeichen beschrieben und mit cabbalistischen Charakterenbezeichnet, dann schürte er das Holz im Kamin zusammen undzündete ein so Helles Feuer an, daß er dabei die Züge und Be-wegungen Aller, die um ihn herlagen, unterscheiden konnte —den fest und tief schlafenden schottischen Krieger, der regungs-los da lag, und dessen rauhe Züge so unbeweglich erschienen,als wären sie aus Erz gegossen — das bleiche und sorglicheGesicht Olivers, welcher sich bald den Anschein gab, als schlum-mere er, bald seine Augen öffnete und sein Haupt hastig erhob,