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6 (1851) Quentin Durward
Entstehung
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sicht und gerieth an den Unrechten. Nun, gefällt es Euch,mir ein Zeichen zu geben, und zwar im Augenblicke, wennIhr von Galeotti Abschied für die Nacht nehmt, ob das Ge-schäft vor sich gehen soll, oder nicht? Ich weiß, daß Eure Ma-jestät einige Mal einen andern Entschluß faßte, und daß Ihrmich dann wegen Uebereilung schaltet "

Du argwöhnisches Wesen," antwortete der König,ichsage dir, daß ich meinen Entschluß nicht ändern werde: aber umdeine Besorgnisse zum Schweigen zu bringen, so gib acht; wenn ichzu dem Schelm beim Abschied sage: es ist ein Himmel über uns!dann vollziehst du dein Geschäft; aber wenn ich sage: Geh in Frie-den! dann weißt du, daß ich meinen Sinn geändert habe."

Mein Kopf ist in dergleichen etwas schwer von Begriffen,"sagte Tristan l'Hermite.Erlaubt, daß ich mich überhöre.Wenn Ihr ihn in Frieden scheiden heißt, dann soll ich michan ihn machen?"

Nein, nein Narr, nein!" sagte der König;in diesemFalle laßt Ihr ihn frei pasfiren. Aber wenn ich sage: Es istein Himmel über uns! dann aufwärts mit ihm, um einenoder zwei Schritte näher zu den Planeten, mit denen er sogut Bescheid weiß."

Ich wünsche, daß wir die Mittel hier haben," sagte derProfoß.

Nun denn, auf mit ihm, oder nieder mit ihm, das giltgleich," antwortete der König, grimmig lächelnd.

Und der Körper," sagte der Profoß,was sollen wir mitdem anfangen?"

Laßt uns überlegen," sagte der Königdie Fensterder Halle sind zu eng; aber dies Erkerfenster ist weit genug.Wir stürzen ihn hinunter in die Somme und heften ein Pa-pier auf seine Brust mit den Worten: Laßt die Gerechtigkeit