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zwei von seinen Leuten, — und meinen ehrenwerthen undgetreuen Philosophen, Martins Galeotti."
„Eurer Majestät Wille soll in all' diesen Punkten erfülltwerden," sagte der Graf von Crövecoeur. „Galeotti," setzteer nach augenblicklicher Erkundigung hinzu, „befindet sich, wieich höre, in lustiger Gesellschaft beim Abendessen, doch sollsogleich nach ihm geschickt werden; die Andern sind im Augen-blick zu Eurer Majestät Befehl."
„Vorwärts also, nach der neuen Wohnung, die uns dieGastfreundschaft unsers Vetters gewährt," sagte der König.„Wir wissen, daß sie fest ist, und brauchen nur noch zu hoffen,daß sie in gleichem Grade sicher ist."
„Hört Ihr, wen König Ludwig zu seinem Gefolge gewählthat?" sagte der Glorieux halblaut zum Grafen Crevecoeur,während sie Ludwig aus der Halle folgten.
„Freilich, mein lustiger Gevatter," erwiderte der Graf, —„was hast du daran auszusetzen?"
„Nichts, nichts —nur daß es eine seltne Auswahl ist! —ein schuftiger Barbier — ein gemiethetcr schottischer Kehlab-schneider — ein Henker nebst zwei Gehilfen und ein diebischerEharlatan. — Ich will mit Euch gehen, Crevecoeur, und eineLection in den Abstufungen der Schurkerei nehmen, indem ichEuer Geschick, jene einzuquartieren, beobachte. Der Teufelselber könnte kaum eine solche Spnode berufen oder selberein besserer Präsident dabei sein."
Sonach begann der Spaßmacher, dem Alles gestattet war,indem er vertraulich des Grafen Arm faßte, mit ihm zu ge-hen, während er unter starker Bedeckung, ohne jedoch einZeichen der Ehrfurcht zu vergessen, den König nach seinemneuen Quartier geleitete.