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An diese Person wendete sich Karl und, nach dem Beispielseines WirthS, auch Ludwig häufig während des Mahles; undbeide schienen durch herzliches Lachen ihr Vergnügen über dieAntworten des Glorieur an den Tag zu legen.
„Für wen sind jene leeren Stühle dort?" sagte Karl zumSpaßmacher.
„Einer davon sollte zum wenigsten mir gehören durch'sRecht der Nachfolge, Karl," erwiderte der Spaßmacher.
„Wie so, Schelm?" sagte Karl.
„Weil sie den Herrn D'Hpmbercourt und des Comines ge-hören, die so weit gegangen sind, um ihre Falken fliegen zulassen, daß sie ihre Abendmahlzeit vergessen haben. Wer liebereinen Habicht im Fluge als einen Fasan auf dem Tische sieht, istdem Narren verwandt, und dieser hat demnach auf ihre StühleAnspruch, als welche ein Theil ihres beweglichen Nachlasses sind."
„Das ist nur ein schaler Witz, mein Freund Tiel," sagteder Herzog; „aber hier, mögen sie Narren oder Weise sein,kommen die Säumigen."
Bei diesen Worten traten Comines und D'Hpmbercourt inden Saal und nahmen, nachdem sie den beiden Fürsten ihreEhrfurcht bezeigt hatten, schweigend die für sie leer gelassenenStühle ein.
„Ei, Ihr Herren!" rief der Herzog, sich an sie wendend„Eure Jagd ist entweder sehr gut oder sehr schlecht gewesen,da sie Euch so sehr verspätet hat. Sir Philipp von Comines,Ihr seht so niedergeschlagen aus — hat D'Hpmbercourt einebedeutende Wette Euch abgewonnen? — Ihr seid ein Philo-soph und solltet Euch um kein Mißgeschick grämen. — Bei St-Georg! D'Hpmbercourt sieht eben so traurig. — Was bedeu-tet das, Ihr Herren?" Habt Ihr keine Beute gefunden? HabtIhr Eure Falken verloren? Oder ist Euch eine Here über den