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welches Alles die verschiedenen Grade und Klaffen der Men-schen unterscheidet. Was die Geburt betrifft, so stammen alleMenschen von Adam und Eva."
»Herr Graf," wiederholte Quentin, „meine Vorfahren, dieDurwards von Glen-Houlakin —"
„Ei," sagte der Graf, „wenn Ihr auf noch frühere Ab-kunft, als die von 'Adam, Anspruch macht, so bin ich fertig!Gehabt Euch wohl."
Er wandte sein Roß und hielt an, um sich zu der Gräfinzu gesellen, welcher seine Andeutungen und Rathschläge, wiegut sie auch gemeint sein mochten, womöglich noch unange-nehmer, als für Quentin, waren, welcher beim Weiterreitenvor sich hin murmelte: „kaltblütiger, unverschämter, übcrmn-thiger Narr! —Möchte doch der nächste schottische Bogenschütze,der seine Arquebuffe auf dich anlegt, dich nicht so leicht davonkommen lassen, wie ich es that!"
Am Abend erreichten sie die Stadt Charleroi an der Sambre,wo der Graf von Crevecoeur beschlossen hatte, die GräfinIsabelle zu lassen, welche durch den Schrecken und die Ermü-dung des gestrigen Tages, so wie durch eine fünfzig Meilenweite Flucht seit dem Morgen, und überdies durch die ver-schiedenen beängstigenden Empfindungen, die sie begleiteten,unfähig geworden war, weiter zu reisen, wenn ihre Gesundheitnicht auf's Spiel gesetzt werden sollte. Der Graf übergab sie,die sich in einem Zustande äußerster Erschöpfung befand, derFürsorge der Aebtisstn des Eisterzienserklosters in Charleroi,einer edlen Dame, die mit beiden Familien, der von Cröve-cocur und Crope verwandt war, und auf deren Klugheit undFreundschaft er vertrauen konnte.
Crevecoeur selbst hielt sich nur so lange hier aus, bis erdem Befehlshaber der kleinen burgundischen Besatzung, die den