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der Schlacht berühmt schien, sich dieselbe Freiheit herauszunehme«wagte, setzte Wilhelm von der Mark sogleich dieser scherzhaftenSitte ein Ziel, welche sonst die Tafel bald alles werthvollenSchmuckes beraubt haben wurde. — „Ho! bei dem Geiste desDonners!" rief er, „die, welche im Angesicht des Feindes nichtMänner zu sein wagen, dürfen sich unter ihren Freunden nichtunterstehn, Diebe zu sein. Was, du feiger Schuft! du, der dawartete, bis das Thor geöffnet und die Brücke aufgezogen war,während Konrad Horst sich über Graben und Mauer den Wegerzwang, willst Du dich deß unterfangen? — Knüpft ihn andas Gitter des Saalfensters auf! — Er soll Takt mit denFüßen schlagen, während wir einen Becher auf seine glücklicheReise zum Teufel trinken."
Das Urtheil ward so schnell vollzogen als gesprochen; ineinem Augenblick nachher hauchte der Arme, an den Eisenstäbenaufgehangen, seine Seele schon aus. Sein Körper hing nochdort, als Quentin und die Andern die Halle betraten; derKörper, welcher den bleichen Mondstrahl aufhielt, warf überden Boden hin einen ungewissen Schatten, welcher unbestimmtdoch furchtbar die Umrisse des Gegenstandes nachahmte, wel-cher ihn hervorbrachte.
Als die Ankunft des Spndicus Pavillon in dieser stürmi-schen Versammlung von Mund zu Munde angekündigt ward, be-mühte er sich, Kraft seines Ansehens und Einflusses, eine Mieneder Wichtigkeit und des Gleichmuths anzunehmen, die ihm,nach einem Blick auf den schrecklichen Gegenstand am Fensterund auf die wilde Scene ringsum, sehr schwer zu behauptenward, obgleich ihm Peter mahnend, aber selber etwas betroffen,in's Ohr flüsterte: „herzhaft, Meister, oder wir sind verloren!"
Der Spndicus behauptete indeß seine Würde so gut er konnte,während er in einer kurzen Anrede der Gesellschaft zu dem