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gen selbst trübe gemacht, den Theil derselben, der weiß seinsollte, geröthet und das ganze Gesicht jenem häßlichen Unge-heuer ähnlich gemacht, welchem der schreckliche Freiherr sich gernvergleichen ließ- Aus einer ganz besondern Art des Widerspruchsjedoch bemühte sich Wilhelm von der Mark, während er sonstdas Ansehn eines wilden Ebers annahm und sich selbst des Na-mens zu freuen schien, durch die Länge und Stärke seinesBartes den Umstand zu verstecken, der ihm die Benennung ur-sprünglich zugezogen hatte. Dies war eine ungewöhnliche Stärkeund ein Hervorragen des Mundes und der Unterkinnlade, was,sammt den großen, vorstehenden Seitenzähnen, ihm die Aehn-lichkeit mit jenem wilden Thiere gab; so daß er, zumal da erauch gern im Ardennerwalde jagte, den Namen des Ebers derArdennen erhielt. Der Bart, groß, wirr und ungekämmt, ver-steckte aber keineswegs das Schreckcnhafte seines Gesichts, undvermochte auch den brutalen Ausdruck desselben nicht zu veredeln.
Die Krieger und Osficiere saßen rings um die Tafel, unter-mischt mit den Männern aus Lüttich, deren einige aus den nieder-sten Ständen waren; unter ihnen zeichnete sich Nickel Block derFleischer, der nahe beim Eber saß, durch seine aufgcstreiften Aer-mel aus, wodurch Arme sichtbar wurden, die bis an die Ellbogenmit Blut versudelt waren, gleich wie das große Messer, das vorihm auf dem Tische lag. Die Soldaten trugen meistens lange ver-worrene Bärte, ebenso wie ihr Anführer; ihr Haar war auf-wärts gestrichen, um dadurch die natürliche Wildheit ihres An-sehens zu erhöhen; und berauscht, wie viele von ihnen zu seinschienen, theils durch die Freude über ihren Sieg, theils durchdie vielen vollen Gläser, die sie geschlürft hatten, boten sie einhäßliches und widerliches Schauspiel dar. Das Gespräch, welchessie hielten und die Lieder, welche sie sangen, ohne dabei von einan-der Gehör zu verlangen, waren so schlüpfrig und lästerlich, daß