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Endlich bildeteer den Mittelpunkt einer beträchtlichen Menge,die ihm jedoch überall Raum gab, während er weiter ging; die-jenigen, die ihm folgten, oder Schritt mit ihm hielten, ver-mieden sorgfältig, ihn zu drängen oder seine Bewegungen zuhindern. Aber diese Lage setzte ihn zu sehr in Verlegenheit,als daß er sie lange hätte aushalten können, ohne zu versuchen,sich zu befreien und Aufklärung zu erhalten.
Quentin schaute sich um, und einen freundlichen, stattlichund achtbar aussehenden Mann gewahrend, der ein Sammet-kleid und goldne Kette trug, vermuthete er, es möge dieserein vornehmer Bürger sein, vielleicht eine Magistratsperson,und fragte ihn: „Ob er etwas besonders Seltsames an ihmbemerke, was die öffentliche Aufmerksamkeit in so ungewöhn-lichem Grade auf sich ziehen könne? oder ob es so Gewohn-heit der Leute von Lüttich sei, sich auf diese Weise um dieFremden zu drängen, die zufällig ihre Stadt besuchten?"
„Gewiß nicht, guter Herr," antwortete der Bürger; „dieLütticher sind weder so müßiger Neugier voll, um dergleichenGewohnheit zu haben, noch liegt auch etwas in Eurer Klei-dung und Erscheinung, außer daß sie überhaupt hier sehrwillkommen ist, daß unsre Städter erfreut sind, sie zu sehenund sie zu ehren wünschen."
„Dies klingt sehr artig, werther Herr," sagte Quentin;„aber beim Kreuz St. Andreas, ich kann nicht errathen, wieIhr cs meint."
„Euer Schwur, Herr," antwortete der Kaufmann vonLüttich, »so wie Euer Accent, überzeugt mich, daß wir mitunserer Vermuthung recht haben."
„Bei meinem Patron St. Quentin!" sagte Durward, »ichbin weniger als vorher über Eure Meinung im Klaren."
»Nun schon wieder," sagte der Lütticher, während er ihn