Druckschrift 
6 (1851) Quentin Durward
Entstehung
Seite
92
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jedoch, daß sein Name unverholcn von denen gebraucht wird,welche die mißvergnügten Lütticher unterstützen und aufreizen.UeberdieS ist im Land ein Edelmann von hoher Abkunft und krie-gerischem Ruhme; außerdem aber ist er, so zu sagen, Impisosssnsionis et petrs scimdali, ein Stein des Anstoßes fürdie Lande Burgund und Flandern. Sein Name ist Wilhelmvon der Mark "

Genannt Wilhelm mit dem Bart," sagte der junge Schotte,oder der wilde Eber der Ardennen?"

Und mit Recht so genannt, mein Sohn," sagte der Prior;weil er wie der wilde Eber des Landes ist, der mit seinenHufen niedertritt und mit seinen Hauern zerreißt. Er hat sicheine Bande von mehr als tausend Mann gesammelt, die alle,wie er selber, Verächter des kirchlichen und bürgerlichen Ge-setzes sind, sich für unabhängig vom Herzog von Burgund be-trachten und sich gleich ihrem Herrn von Raub und Gewalt-that erhalten, die ste ohne Unterschied an Geistlichen und Laienverüben. Imposuit manu8 in Grri8to8 Ilninini, er hat seineHand an den Gesalbten des Herrn gelegt, ohne zu achten, wasgeschrieben steht:Taste meinen Gesalbten nicht an und thuemeinen Propheten kein Uebles " Selbst nach unserm armenHause schickte er wegen Summen von Gold und Silber, alsLösegeld für unser Leben und für das unsrer Brüder; daraufsandten wir ihm eine lateinische Bittschrift, die unsre Unfähig-keit, seiner Forderung zu willfahren, darstellte und ihn nach denWorten des Predigers ermahnte: bis moliarm amico tuo malm»,cum Ilsbet in to liclueiam. Aber dieser Bärtige Wilhelm, die-ser Wilhelm von der Mark, der völlig unwissend in mensch-licher Wissenschaft wie in der Menschlichkeit selbst ist, antwor-tete trotzdem in seinem lächerlichen Kaudcrwälsch: 8> nunps>sii8, drulsim monasterium vestrum."