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der Hut; er ist ein Kaufmann, der mit rauhen Armbändernund dichten Halsbändern handelt. Hilf mir auf's Pferd —ich bin Dir gewogen und will Dir Gutes thun. Baue aufkeines Menschen Gunst, außer auf meine — auch nicht einmalauf die Deines Oheims oder Lord Crawford's — und sagenichts von Deinem guten Beistand in dieser Ebersache; dennwer sich dessen rühmt, was er in solchem Falle einem Königgeleistet, der muß seine Prahlerei als seinen Lohn ansehen."
Der König stieß darauf in's Horn, welches Dunois undverschiedene Diener herbeizog, deren Compliment über die Er-legung eines so edlen Thieres er empfing, indem er sich ohneBedenken einen größern Theil des Verdienstes aneigncte, alsihm gebührte; denn er erwähnte Durward's Beistand nur sonebenbei, wie ein vornehmer Jäger, der, sich der großen An-zahl der gefangenen Vögel rühmend, die Gegenwart und Hilfedes Wildwärters weiter nicht anschlägt. Darauf befahl erDunois, zu sorgen, daß der erlegte Eber der Brüderschaft zuSt. Martin zu Tours gesendet werde, damit sie einen Fest-braten hätten und des Königs bei ihren Andachtsübungen ge-denken möchten.
„Und," sagte Ludwig, „wer hat Se. Eminenz, den HerrnCardinal gesehen? Mich dünkt, cs wäre eine schlechte Höf-lichkeit und wenig Achtung gegen die heilige Kirche, wennman ihn zu Fuß hier im Walde ließe."
„Gefällt es Euch, Sire," — sagte Durward, als er sah,daß Me schwiegen," ich sah den Herrn Cardinal mit einemPferde versorgt, auf welchem er den Wald verließ."
„Der Himmel sorgt für die Seinen," sagte der König.„Vorwärts, nach dem Schlosse, meine Herren; wir wollenheute nicht mehr jagen. — Ihr, Herr Knappe," wandte er sichzu Quentin, „reicht mir mein Jagdmesser — zur Seite des