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— der Leib, der, statt aufrecht sitzend den Schwerpunkt zu be-haupten, wie Ehrn Angela zu empfehlen pflegte, oder, gleicheinem Jockey zu Newmarket, sich vorwärts zu beugen, liegtoder hängt vielmehr auf dem Rücken des Thiers, in nicht vielbessern Umständen, als ein Kornsack — dies Alles zusammenvollendet ein Gemälde, welches eben so ergötzlich für den Zu-schauer, als unbequem und trostlos für den Darsteller ist. Aberkommt dazu noch die Sonderbarkeit der Kleidung oder Figurdes unseligen Ritters — ein Amtskleid, eine glänzende Uni-form oder ein anderes besonderes Costüm, — ist die Scene derHandlung ein Wettrennen, eine Revue, eine Prozession odersonst ein öffentlicher und frequenter Ort, wenn dann der armeTeufel einem unauslöschlichen schallenden Gelächter entgehenwill, so muß er wenigstens ein oder zwei Glieder brechen, oder,was noch effektvoller sein wird, auf der Stelle todt bleiben;denn um einen wohlfeilcrn Preis wird sein Fall eher allesAndre erregen, als ernstes Mitgefühl. Bei gegenwärtiger Ge-legenheit gab das kurze violetfarbene Kleid des Cardinals,welches er als Reitkleid zu tragen pflegte (er hatte seine lan-gen Gewänder abgelegt, che er das Schloß verließ), seineScharlachstrümpfe und Scharlachhut mit den langen hintenhängenden Schnüren, verbunden mit seiner äußersten Hilflosig-keit, dieser Darstellung seiner Reitkunst einen unendlichen Reiz.
Das Pferd, welches die Angelegenheiten ganz in seine eigneHand genommen hatte, flog mehr, als es gallopirte, auf ei-nen langen grünen Baumgang hin, überholte die Hunde, dieden Eber verfolgten, warf dann ein oder zwei Jägerburschennieder, die von hinten gar keinen Angriff erwartet hatten,
— trat verschiedene Hunde nieder und verwirrte die Jagdungemein, - angereizt durch den lärmenden Ruf und dieDrohungen der Jäger, trug es den entsetzten Cardinal vor