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6 (1851) Quentin Durward
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zu Hause war er nicht gewohnt, so schnelle Proceduren zusehn, wie die Euren und die Eures Herrn."

Nicht etwa, weil sie dort nicht nöthig wären, nein, HerrBogenschütze!" sagte Petit-Andrö, der in diesem Augenblickzurückkam.Bleibst fest, Trois-Echelles, denn hier kommt derGeneralprofoß; wir werden gleich sehen, wie er es aufneh-men wird, daß ihm das Werk aus der Hand genommen wor-den, eh' es beendet war."

Und zur rechten Zeit," sagte der Bogenschütze,kommenda einige meiner Kameraden."

Gerade als der Profoß Tristan auf der einen Seite desHügels, der die Scene des Streites war, mit seiner Patrouilleheranritt, kamen vier oder fünf Bogenschützen eilig zur andernherauf, und der Balafrö an ihrer Spitze-

In diesem Bedrängnis zeigte Lcslp keineswegs die Gleich-giltigkeit gegen seinen Neffen, deren Quentin ihn im Herzenbeschuldigte. Denn er bemerkte kaum, daß sein Kamerad undDurward sich in vertheidigender Stellung befanden, als erauSrief:Cunningham, ich danke Dir. Gentlemen, Kamera-den, leiht mir Eure Hilfe 's ist ein junger schottischerEdelmann, mein Neffe Lindesay Guthrie Tprie, ziehtund haut ein!"

Nun war alle Aussicht zu einem verzweifelten Kampfezwischen den Parteien vorhanden, die an Zahl zwar nichtgleich waren, aber die bessern Waffen der schottischen Reitergaben ihnen ebenso viel Aussicht auf Sieg- Der General-profoß aber, sei es, daß er es auf den Erfolg eines Gefechtesnicht wagen wollte, oder daß er glaubte, cs werde dem Kö-nig unangenehm sein, gab seinen Begleitern ein Zeichen, nichtsGcwaltthätiges zu unternehmen, während er den Balafre, dersich an die Spitze der andern Partei gestellt hatte, fragte,

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