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Person, nach der er fragte, übcreinstimmte, beschuldigten ihn dieLandleute, er wolle sie zum besten haben, und drohten ihm miteiner Tracht Prügel für seine Unverschämtheit. Der Aelteste un-ter ihnen, der einigen Einfluß auf die Andern übte, wußte siejedoch von Gewaltthätigkeiten abzuhalten.
„Ihr merkt ja an seiner Rede und seiner Narrenkappe," sagteer, „daß er einer von den fremden Marktschreiern ist, die in'sLand gekommen sind, und die von einigen Zauberer und Wahr-sager, von andern Gaukler oder so ähnlich genannt werden, undcs weiß Niemand, was die für Possen im Schilde führen. Ich habevon so einem gehört, der einen Liard zahlte, um sich satt und vollvon Trauben in eines armen Mannes Weinberg zu essen; und eraß so viel, daß man einen Wagen damit hätte beladen können, unddoch öffnete er nicht einen Knopf an seiner Weste. — Und daherlaßt ihn ruhig gehen und seines Weges ziehen, wie wir des unfern.— Und Ihr, Freund, wenn Ihr Arges vorhabt, geht ru-hig fürbaß, im Namen Gottes, unsrer Frau von Marmoutierund St. Martin von Tours, und stört uns nicht mehr mit EuremMeister Peter, was wohl nur ein andrer uns nicht bekannterName für den Teufel sein mag."
Der Schotte, der sich hier als die schwächere Partei fand, hieltes für's Geratenste, ohne Erwiderung weiter zu gehen; aber dieBauern, die zuerst Abscheu vor ihm empfunden hatten, wegen sei-ner vermeintlichen Talente zum Zaubern und Traubenverschlin-gen, faßten, als er sich etwas entfernt hatte, ein Herz, und nach-dem sie einige Schimpfreden und Verwünschungen ausgestoßenhatten, gaben sie diesen endlich durcheinen Steinhagel Nachdruck,obwohl in solcher Entfernung, daß er dem Gegenstände ihres Iln-muths wenig oder gar kein Leid zufügte. Quentin aber sing imWeitergehen zu glauben an, daß er entweder selbst bezaubert sei,oder daß die Leute von Touraine die dümmsten, rohesten und un-
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