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so könnten wir leicht in die Hände des Generalprofoß fallen»unserer Trägheit wegen; thäten wir es ihnen aber gleich, sowürde Alles gut heißen und man würde glauben, wir hättenunfern Sold verdient; und gewiß, wenn ich eine Speerslängeetwa in der Fronte voraus wäre, was sowohl schwer als ge-fährlich ist in solch' einem mölee, wo Jeder sein Bestes thut,ei, da würde mein Herr Herzog in seiner flämischen Sprache,wie immer, wenn er einen guten Streich führen steht, sagen:„Ha! gut getroffen! ein wackerer Degen —ein braver Schotte— gebt ihm einen Gulden, auf unser Wohl zu trinken; aberweder Rang, Land, noch Schätze erwirbt sich ein Fremder insolchem Dienste; das Alles kommt nur für die Kinder desLandes."
„Und wohin soll man sich wenden, in des Himmels Na-men, lieber Oheim?" fragte der junge Durward.
„Zu dem, der die Kinder des Landes schützt," sagte Ba-lafrö, in seiner riesigen Höhe sich aufrichtend. „So sagt Kö-nig Ludwig: Mein guter französischer Bauer, mein edler Jac-ques Bonhomme, geh' Du zu Deiner Arbeit, Deinem Pfluge,Deiner Egge, Deinem Gartenmesser und Deiner Hacke — da istmein tapferer Schotte, der wird für Dich fechten, und Du sollstbloß die Mühe haben, ihn zu bezahlen. Und Ihr, mein durch-lauchtester Herzog, mein erlauchter Graf, mein großmögenderMarquis, haltet Euren feurigen Muth im Zügel, bis manseiner bedarf, denn er springt zu leicht aus der Bahn undverwundet seinen eigenen Herrn; hier find meine Ordonnanz-compagnien, — hier sind meine französischen Garden, und vorAllen sind hier meine schottischen Bogenschützen, und mein ed-ler Ludwig mit der Narbe, der wird so gut oder noch besserfechten, als Ihr, mit all' Eurer undisciplinirten Tapferkeit,die zu Eurer Väter Zeiten Creffy und Azincour verlor. —
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