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dem du gehört haben wirst. Ich tödtete ihn auf seiner eige-nen Thllrschmelle, und gewann dabei so viel Gold, daß dieseschöne Kette daraus gemacht werden konnte, die früher nochzweimal so lang war, als sie jetzt ist — und das erinnertmich, einen Theil davon auf eine heilige Sendung zu ver-wenden. — Hier! Andreas! Andreas!"
Andreas, sein Ieoman, trat ein, im Allgemeinen wie derBogenschütze selbst ausgerüstet, jedoch ohne Panzerbedeckungder Glieder, — auch die des Körpers war grober gearbeitet,— seine Mütze schmückte kein Federbusch, und sein Caffock war,statt des stattlichen Sammets, von Sersche oder ordinäremTuch. Balafrü nahm die goldni»'Kette von seinem Halse undbiß mit seinen festen und starken Zähnen etwa vier Zoll vondem einen Ende ab, worauf er zu dem Diener sagte: „Hier,Andreas; trage dies zu meinem Gevatter, dem guten PaterBonisaz, dem Mönch von St. Martin — grüße ihn schönvon mir, mit dem nämlichen Zeichen, das ihn nicht sagen ließ,Gott behüte dich, als wir uns in der letzten Mitternacht trenn-ten — Sage meinem Gevatter, daß mein Bruder und meineSchwester und noch andere aus meiner Familie todt und heim-gegangen sind, und daß ich ihn bitten lasse, für ihre SeelenMessen zu lesen, so weit es der Werth dieser Glieder gestat-ten wird, und daß er überhaupt Alles thue, was ihm von-uvthen scheinen möchte, um sie aus dem Fcgfeuer zu erlösen.Doch höre! da diese Leute rechtschaffen lebten und von allerKetzerei frei waren, so könnte es sein, daß sie schon fast ausdem Feuer heraus find, und es ist dann vielleicht nicht so vielvonnöthen, um sie aus den Fesseln zu befreien; und in die-sem Falle, siehst du, magst du ihm sagen, ich wünschte, daßer den Ueberschuß des Geldes auf die Verfluchung eines Ge-schlechtes verwende, welches sich die Olgivier von Angus-shire