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bezahlen," sagte der Wirth; „dies ist nicht das erste Mal,daß Meister Peter den rechten Weg gefunden hat, um vor-nehme Leute seinem Winke dienen zu lassen."
Der junge Schotte fühlte sich durch diese Aeußerung etwasverletzt; aber, seine Empfindlichkeit verbergend, fragte er, ober hier ein Zimmer auf einen Tag oder vielleicht noch längererhalten könne.
„Jawohl," antwortete der Wirth; „so lange es Euch ge-fällt, Ihr habt nur zu befehlen."
„Wär' es wohl erlaubt," fragte er weiter, „den Damenmeine Achtung zu bezeigen, deren Hausgenosse ich doch nunwerde?"
Der Wirth war ungewiß, was zu antworten sei. „Sie ge-hen nicht aus," sagte er, „und empfangen Niemand zu Hause."
„Vermuthlich mit Ausnahme Meister Peters?" sagte Dur-ward-
„Es steht nicht bei mir, Ausnahmen zu nennen," ant-wortete der Mann fest, aber achtungsvoll-
Quentin, der sehr hoch von seiner eignen Wichtigkeit dachte,doch aber einsah, wie sehr er von Mitteln entblößt war, siezu unterstützen, und sich auch durch des Wirths Antwort etwasbeleidigt fühlte, zögerte nicht, sich einer zu jener Zeit sehr ge-wöhnlichen Auskunft in solchen Fällen zu bedienen. „Tragtden Damen," sagte er, „eine Flasche Vernat, nebst der Ver-sicherung meiner Ergebenheit hin, und sagt, daß Quentin Dur-ward, aus dem Hause Glcn-Houlakin, ein schottischer Kavalierund Edelmann, der jetzt ihr Hausgenosse, um die Erlaubnißbitte, ihnen persönlich seine Ehrfurcht melden zü können."
Der Bote ging und kam fast augenblicklich wieder, mitdem Danke der Damen, welche die dargebotene Erfrischungablehnten, und zugleich bedauerten, daß sie den Besuch des