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folgen, der seine Ehre stets so rein hält wie sein Schild undsich im Drange der Schlacht voran wagt."
„Warum versuchtet Jhr's dann nicht zu Brüssel mit demHerzoge von Burgund? Der hätte Euch alle Tage Gelegen-heit gegeben, die Beine zu brechen; er hätt'Euch gewiß nichtsvergeblich versuchen lassen — besonders wenn er gehört hätte,daß Ihr seinen Förster geschlagen habt."
„Sehr wahr," sagte Quentin, „mein unglückliches Ge-schick hat mir diese Thür verschlossen."
„Nun, es gibt noch die Fülle Teufelskerle draußen, bei de-nen die tolle Jugend Dienst finden kann," antwortete sein Rath-geber. „WasmeintJhrzumBeispiel von Wilhelmvon derMark?"
„Wie?" rief Durward, dem mit dem Barte dienen — dienendem wilden Eber der Ardennen? Einem Häuptling von Wegela-gerern und Mördern? Der um des Inhalts seiner Tasche willeneinem Menschen das Leben nehmen kann? Der Priester und Pilg-rim erschlägt, als wären es Landsknechte und Waffenträger?Das wäre ein Flecken auf meines Vaters Schilde aus ewig!"
„Wohl, mein junger Hitzkopf," antwortete Meister Peter,„wenn Ihr den Ssnglior für zu gewissenhaft haltet, warumfolgt ihr nicht dem jungen Herzog von Geldern?" *)
„Dem bösen Feind wollt' ich lieber folgen," sagte Quen-tin. „Im Vertrauen gesagt — er ist eine schwere Bürde fürdie Erde —er ist der Hölle gewiß! Die Leute sagen, erhalteseinen eignen Vater gefangen, und habe ihn sogar geschlagen— könnt Ihr so etwas glauben?"
Meister Peter schien etwas verlegen über den naiven Ab-scheu, mit welchem der junge Schotte von kindlicher Undank-barkeit sprach, und er antwortete: „Ihr wißt nicht, junger
Adolf, Sohn Arnold'S und Kntharinen'S von Bourbon.