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Person zu »ersehn, was der Umständlichkeit und Trägheit einesSchotten schwerer fällt. Dem Caleb an Geschicklichkeit wennauch nicht an Eifer überlegen, schien La Jeuneffe stch mit dengelegentlichen Anforderungen und Bedürfnissen zu vervielfa-chen, und vollbrachte seine manchfachen Geschäfte mit einerSorgfalt und Schnelligkeit, daß andere Bedienung außer ihmweder vermißt noch gewünscht wurde.
Das Mittagsmahl vorzüglich war erlesen. Die Suppe, ob-wohl sie msigre genannt wurde, und die die Engländer zu verachtenpflegen, war von trefflichem Geschmack, und der mstelot von Hechtund Aal versöhnte mich, obwohl ich ein Schotte, mit der letzter».Es gab auch ein Schüffelchen mit bouilli, für den Ketzer, so herr-lich bereitet, daß es allen Saft behalten, und dabei doch zugleichso mürbe war, daß es nichts Delikateres geben konnte. Die potsgenebst einigen andern kleinen Gerichten, war ebenfalls gut zugerich-tet. Aber, was der alte Maitre d'Hotel selbst als etwas Vorzüg-liches pries, indem er voll Freude über meine Ueberraschung selbst-gefällig lächelte, als er es auf den Tisch setzte, war ein ungeheurerNapf mit Spinat, nicht zu einer glatten Oberfläche geglättet, wieihn unsere uneingeweihten Köche über'm Kanal anzurichten ge-wohnt sind, sondern zu Hügeln schwellend undzuThälernabsin-kend, über die ein stattlicher Hirsch hinschwebte, verfolgt von einemRudel Hunden und von einer edlen Schaarvon Jägern zu Roß mitHörnern und geschwungenen Peitschen—Hunde,Jäger und Hirsch,alles war von geröstetem Brod sehr kunstreich ausgeschnitten. Er-freut über das Lob, welches ich nicht unterließ diesem cüef-cl oeuvrezu ertheilen, bekannte der alte Mann, daß er den besten Theil vonzwei Tagen zur Vollendung desselben verwendet habe; und dazusagte er noch, Ehre gebend, dem Ehre gebührte, daß diese glän-zende Idee nicht ganz sein eigen sei, sondern daß sich Monsieur sel-ber die Mühe gegeben habe, ihm einigebedeutendeWinke dcßhalb