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ten Sie die lange und prächtige Terrasse, wenn sse noch vorhandenist, die der redliche und craltirte Sully gewöhnlich zweimal desTags zum Schauplatz eines einsamenSpazierganges zu machen ge-wohnt war, während er die patriotischen Pläne erwog, die er zurErhöhung von Frankreichs Ruhme nährte, oder in der später» undsorgenvollern Zeit seines Lebens, wie er über dem Andenken an sei-nen ermordeten Herrn brütete, und über dem Schicksal seines zer-rütteten Vaterlandes; denken Sie dazu den Hintergrund von Ar-kaden, Vasen, Statuen, Urnen, und was immer die Nähe einesherzoglichen Palastes andeuten kann, und die Landschaft bekommtauf einmal innern Einklang. Die laeliommires mit ihren Arkebus-sen, an den Enden des langen und ebenen Ganges stehend, zeigendie Gegenwart des Lehensfürsten an; noch deutlicher wird dieserin-deß angezeigt durch die Ehrengardc,die ihm vortritt und nachfolgt,die Hellebarden aufrecht haltend, die Mienen ernst und kriegerisch,als ständen sie einem Feind gegenüber, doch von demselben Geiste,wie ihr fürstlicher Gebieter beseelt, — genau ihren Schritt nach demseinigen messend, gehend, wenn er geht, haltend, wenn er hält,und ihren Gang auch nach den kleinsten Unregelmäßigkeiten desStillstehens undVorwärtsgehens,wie cs scineGedankenbewegungmit sich brachte, bequemend, und sich mit militärischer Präcistonvor und hinterihm schwenkend, der als Mittelpunkt und belebendesPrincip ihrer bewaffneten Reihen erschien, wie das Herz demmenschlichen Körper Leben und Kraft gibt. Oder, wenn Sielächeln," fügte der Marquis hinzu, indem er zweifelnd meineMiene beobachtete, „wenn Sie zu einer Promenade lächeln,die mit der leichten Freiheit moderner Sitten so wenig übcr-einstimmt, könnten Sie wohl die andere Terrasse zerstören,welche so oft von der bezaubernden Marquise von Sevignöbetreten ward, woran sich so viele Erinnerungen knüpfen, diemit Stellen in ihren reizenden Briefen zusammenhängend"