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von Zähnen zeigte, die Herzoginnen beneidet haben würden, unddie Zügel des kleinen Fuhrwerks ergriff.
„Madelon muß heute den Bedienten vorstellen," sagte derMarquis, nachdem er die tiefe Verbeugung, die Jene Monsieurgemacht, durch ein gnädiges Nicken erwidert hatte, — „dennihr Mann ist zu Markte gegangen, und was La Jeunesse betrifft,so ist der durch seine verschiedenen Beschäftigungen in Anspruchgenommen; Madelon," fuhr er fort, als wir unter den Bogen desEingangs traten, mit den verstümmelten Wappen der frühernBesitzer gekrönt, die jetzt durch Moos und Grashalme halb un-kenntlich geworden, der verhüllenden Zweige von mancherleiBuschwerk nicht zu gedenken, — „Madelon," fuhr er fort, „warmeines Weibes Pflegetochter, und ward zum Kammermädchenmeiner Tochter erzogen."
Dieser beiläufige Wink, daß er Wittwer und kinderloser Vatersei, erhöhte meine Achtung gegen den unglücklichen Edelmann,dem jeder mit seiner gegenwärtigen Lage zusammenhängende Um-stand ohneZweifel seinen eigenen Antheil von Nahrung für seinemelancholischen Betrachtungen lieh. Nach einer augenblicklichenPause fuhr er in etwas heitererm Tone fort; „Sie werden sich anmeinem armen La Jeunesse ergötzen," sagte er, „der, beiläufigbemerkt, zehn Jahr älter ist als ich," (der Marquis ist über sech-zig,) „er erinnert mich an den Schauspieler in dem roman coinigue,der ein ganzes Stück mit seiner eigenen Person spielte — er be-harrt dabei, msitre «t'iwtel, innitre äe euisine, vnlet-äe-clinmbrezu sein, eine ganze Suite von Bedienten in seiner eignen armenPerson. Oft erinnert er mich auch an einen Charakter in tüe Kriseosllgiuinermare, was Sie gelesen haben müssen, da cs das Werkeines von Ihren gens äe lettres ist, gu'on appelle, je crois, leLlievsIierSeott."
„Sie meinen wahrscheinlich Sir Walter?"