der Nähe der Wohnung eines Gentleman durchaus geben muß,möglicherweise mit sich bringt.
Um von dieser Abschweifung zurückzukehren, welche dem Ca-briolet des Marquis (seine Beweglichkeit wurde beträchtlich ge-hemmt durch die niederwärts druckende Wucht von Jean Noast-Bcef, die das normännische Pferd vermnthlich eben so herzlich ver-wünschte, wie seine Landsleute vor Alters die stumpfsinnige Fet-tigkeit eines sächsischen Sklaven verfluchen mochten) Zeit gab, aufeinem gekrümmten Fahrwege, der jetzt sehr im Verfall war, denHügel -inan zu steigen, so bekam man nun eine lange Reihe dach-loser Gebäude zu Gesichte, in Verbindung stehend mit dem west-lichen Ende des Schlosses, welches gänzlich verfallen war- „Ichsollte/'sagte er, „vor Ihnen, als einem Engländer, wohl denGeschmack meiner Vorfahren entschuldigen, die diese Reihe vonStällen mit der Architektur des Schlosses in Verbindung gesetzthaben. Ich weiß, in Ihrem Vaterlande ist es üblich, diese etwasentfernt zu halten; aber meine Vorfahren besaßen eine erblicheVorliebe sürdiePferde,undbesuchten sie gernhäufiger, als paffendgewesen wäre, wenn sie sich in größerer Entfernung befunden hät-ten. Vor der Revolution hatte ich dreißig schöne Pferde in dieserruinirten Reihe von Gebäuden."
Diese Erinnerung an die entschwundene Herrlichkeit ent-schlüpfte ihm nur zufällig, denn er war im Allgemeinen sparsammit Anspielungen auf den frühern Neichthum. Es war schnell ge-sagt, ohne weder nach einer auf einstigen Wohlstand gelegtenBedeutsamkeit zu streben, noch um Mitleid mit dem Wegfall des-selben zu verlangen. Jndeß erweckte sie doch unangenehme Be-trachtungen, und wir schwiegen beide, bis aus einer theilweis re-parirten Ecke der ehemaligen Pförtnerwohnung eine lebhaftefranzösische ps^mwe, mit Augen schwarz wie Agat, uud glänzendwie Diamant, mit einem Lächeln hervortrat, welches eine Reihe