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ihre Schmerzen zum Gegenstände angenehmer Unterhaltungmachen.
Nachdem ich all diese Dinge reiflich überlegt habe, bin ichnicht langer im Stande, meine» Lesern zu verhehlen, daß ichweder so unpopulär, noch in so schlechten Glücksumständcn bin,um nicht auch mein Thcil an den Leiden zu haben, welchegegenwärtig die von Geldern und Ländereien Lebenden in die-sen Königreichen drücken. Ihr Autoren, die ihr von Schöpsen-fleisch lebt, mögt froh sein, daß das Pfund um drei Pence ge-fallen ist, und wenn ihr Kinder habt, mögt ihr Euch gratuliren,daß das Metzenbrod für sechs Pence zu haben ist; aber wir,die wir zu dem Stamme gehören, der durch Frieden undUeberfluß zu Grunde gerichtet wird, wir, die Accker und Viehbesitzen und das verkaufen, was jene armen Aehrenleser ein-kaufen müssen: — wir werden zur Verzweiflung getrieben durchdie nämlichen Ereignisse, deren wegen ganz Grubstrcet seineAttiken erleuchten würde, wenn Grubstrcet Lichtstümpschen zudiesem Zwecke sparen könnte. Ich setze daher meinen Stolz da-rein, die Leiden zu theilen, welche allein die Reichen drücken,und unterschreibe mich mit Dogberry: „ein ziemlich reicherBursch," doch immer auch „einer, der Verluste gehabt hat."
In dem nämlichen edelmüthigen Geiste des Wetteifers habe ichkürzlich mein Heil mit dem Univcrsalmittel gegen den Geldmangelversucht, worüber ich zu klagen habe, nämlich mit einem kurzenAufenthalt in einem südlichen Himmelsstrich, womit ich nicht nurso manche Ladung Kohlen erspart, sondern auch die Freude gehabthabe,allgemeines Mitleiden mit meinen heruntergekommenenBer-hältniffcn bei denjenigen zu erwecken, die, hätte ich meine Ein-nahme ununterbrochen bei ihnen verzehrt, sich eben nicht viel dar-um gekümmert haben würden, wenn ich auch aufgehangen wordenwäre. Nun aber findet mein Brauer, während ich meinen vin or-