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die Sache weiter treibt. Ich will den Grafen von Murray be-arbeiten, daß er cs auf sich nimmt, Herrn Piercie Shafton ausdem Königreich Schottland auszuweisen. Nehmt guten Rath anund laßt die Sache abgemacht sein. Mit Gewalt könnt Ihr fernerNichts gewinnen, denn wenn wir ausschlagen, werdet Ihr als dieMinderzahl und geschwächt durch das vorhergegangene Gefechtnothwendig den Kürzeren ziehen."
Herr Hans Foster hörte mit gesenktem Haupte zu. „Es issein verwünschter Fall," sprach er, „und ich werde wenig Dank mitmeinem Tagwerk erwerben." Sodann ritt er zu Murray hin^und erklärte, daß er aus Hochachtung vor Sr. Gnaden und vorden Gnädigen Herrn von Morton zu dem Entschluß gekommensei; sich, ohne weiter Etwas zu unternehmen, mit seiner Machtzurückzuziehen.
„Halt, Herr Hans Foster," sprach Murray, „ich kann Euchkeinen freien Abzug »erstatten, dafern Ihr nicht einen Bürgenzurücklaffet dafür, daß der Schaden, welchen Ihr uns heute zu-gefügt habt, vollständig vergütet werde. Ihr werdet bedenken,daß ich, indem ich Euer» Abzug zugebe, meiner Herrscherin ver-antwortlich werde, welche von mir das Blut ihrer Unrerthanenfordern wird, wenn ich Diejenigen, welche es vergossen haben,so leichthin abziehen lasse."
„Nie soll in England gesagt werden," versetzte der Markwart,daß Hans Foster, wie ein überwundener Mann, Geiseln gab, undzwar auf dem Schlachtfeld, wo er als Sieger steht. — Aber," —fügte er hin;u, nachdem er sich einen Augenblick besonnen, „wennStawarth Bolton freiwillig bei Euch bleiben will, so Hab' ichNichts dagegen, und eben fällt mir ein, cs wäre gut, wenn erdabliebe, um zu sehen, daß dieser Piercie Shafton fortgeschickt wird."
„Ich nehme ihn eben doch als Euren Geisel an und werdeihn als solchen behandeln," versetzte der Graf von Murray. Aber
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