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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Ich wünsche, das Innere der Handschrift möge der Auf-schrift entsprechen," versetzte sein mißtrauischer Verbündeter..SehtEuch vor, Gnädiger Herr, Ihr werdet eines Tags Euer Lebenverlieren durch'allzugroßes Zutrauen."

Und Ihr werdet Eure Freunde verlieren durch allzugroßesMißtrauen," entgegnete Murray.Genug hiervon. Eure Zei-tung!"

Herr Hans Foster," berichtete Morton,steht im Begriff,eine Schaar nach Schottland zu senden, um das Stift zu verwüsten."

Wie?" fuhr Morton auf;ohne meine Gegenwart undErlaubniß abzuwarten? Er ist verrückt. Will er als Feind indas Land der Königin kommen?"

Er hat ausdrücklichen Befehl von Elisabeth," antworteteMorton,und mit solchem läßt sich kein Scherz treiben. Al-lerdings ist sein Marsch während der Zeit unseres Hierseins mehr-mals beschlossen und wieder verschoben gewesen und hat großeBesorgniß zu Kennaqühair erregt. Der alte Abt Bonifacius hatsein Amt niedergelegt, und wen meint Ihr, daß sie an seineStelle gewählt haben?"

Sicherlich Niemanden," sprach Murray.Sie werden sichdoch nicht erfrechen, eine Wahl zu halten, bevor der Wille derKönigin und der mcinige kund geworden ist?"

Morton zuckte die Achseln.Sie haben den Zögling des altenCardinals Beatoun gewählt, den listigen, entschlossenen KämpenRoms, den Busenfreund unseres geschäftigen Primas von S.Andreas. Eustach, weiland Subprior, ist jetzt Abt von Kennaqühairund bietet, wie ein zweiter Papst Julius, Kriegsvolk auf undhält Musterung, um mit Fester zu kämpfen, wenn er kommt."

Wir müssen dieß Zusammentreffen verhindern," sprach hastigMurray.Welcher Theil auch gewinnen möchte, dieß Treffen wäre