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nimmt mir Sack und Pack und vielleicht obendrein noch das Lebe»;und will ich mich nach Westen schlagen durch die Moore, dannkomm' ich vielleicht eben so schlecht weg, ehe ich die Gesellschaftdes guten Herren erreiche."
Niemand war mehr bei der Hand, einen Wink zu merken,als Halbert Glendinning. Er sagte er habe vor, nach Westen zugehen. Der Krämer schaute ihn sehr bedenklich an. Allein diealte Hausfrau, welche vermuthlich dachte, ihr ;unger Gast glicheihrem seligen Sander nicht allein im Aussehen, sondern auch ineiner gewissen Geschicklichkeit, krumme Finger zu machen, wie siedem Verstorbenen zugeschrieben war, — die Alte winkte ihm mitden Augen und versicherte den Krämer, er dürfe außer Sorgensein; ihr Vetter sei ein ehrlicher Mann.
„Vetter?" wiederholte der Krämer. „Ich denke, Ihr habteben gesagt, er sei ein Fremder."
„Wer nicht recht hört, spricht nicht recht nach," erwidertedie Wirthin. „Er ist mir fremd von Ansehen, aber das macht ihnnicht meiner Verwandtschaft fremd, zumal wenn ich sehe, wiesehr er meinem Sohn Sander gleicht, dem armen Kind."
„Da solchergestalt des Krämers Zweifel und Argwohn besei-tigt oder wenigstens zum Schweigen gebracht war, kamen diebeiden Reisenden überein, sie wollten nächsten Morgen früh inGesellschaft weiter ziehen, der Krämer als Führer Glendinning's,und dieser als Beschützer des Krämers, bis sie Murray's Schaarbegegneten. Man sah, die Wirthin zweifelte keinen Augenblick andem von ihr vcrmutheten Erfolg dieser Vereinbarung; denn sienahm Halbertcn auf die Seite und band ihm auf die Seele, es gnä-dig zu machen mit dem armen Leusel, jedenfalls aber nicht zu ver-gessen, ein Stück schwarzen Soy zurückzubringen „zu einem neuenRöckelchen für das alte Weib." Halbert lachte und beurlaubte sich.
Der Krämer war nicht wenig entsetzt, als der junge Mann