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dich angesteckt, Pl'ercie Shaston, und hat die Blüthen seinesEdelmuthes getastet, gleichwie sie die Blumen des Maulbeerbau-mes welk macht. — Doch," fügte ec nach einem Augenblick desBesinnens hinzu, „hätte ich gedacht, sie würde nicht so leicht undwillig von mir gehen. Doch wozu weiter daran denken. —Macht meine Rechnung, Wirth, und laßt den Stallknecht meinenKlepper vorführen."
Der gute Wirth schien ebenfalls etliche Scrupel zu haben,denn er antwortete nicht sogleich, weil er vermutylich erwog, obsein Gewissen eine doppelte Rechnung vertragen könnte. OhneZweifel antwortete sein Gewissen verneinend, obwohl nicht ohneeinige Zögerung, denn endlich erwiderte er: „Es ist schmählich zulügen. Ich will nicht in Abrede stellen, daß die Rechnung be-richtigt ist. Indessen, wenn Ew. Gestrengen Etwas für die außer-ordentliche Mühe geben will — —
„Was?" sagte der Ritter, „die Rechnung bezahlt? Ei vonwem?"
„Eben von Gretel Happer, wenn ich die Wahrheit reden soll,wieich vorhin gesagt habe" antwsrtete der ehrliche Wirth, demes eben so sauer ankam, die Wahrheit zu sagen, wie einem Andernvielleicht, eine Lüge vorzubringen. „Sie hat sie bezahlt mit demGeld, welches der Abc für Ew. Gestrengen Reise angewiesen hat,wie sie mir sagte. Und mir sollte es leid sein, einen Edelmannzu übernehmen, der über meine Schwelle kommt." Und mit derZuversicht, zu welcher er sich durch sein ehrliches Geständniß be-rechtigt glaubte, fügte er hinzu: „Indessen, wie ich vorhin gesagthabe, wenn es Ew. Gestrengen gefiele, aus freiem Willen Rück-sicht auf außerordentliche Mühe zu nehmen" — —
Der Ritter machte seiner Rede ein Ende, indem er ihm einenRoscnobel hinwarf, vermuthlich den doppelten Betrag einer schot-tischen Rechnung, wenn gleich nur den halben einer Zeche in den
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