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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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hatte. Um Herrn Piercie Gerechtigkeit widerfahren zu lassen,muß gesagt werden: ein solcher Gedanke ist ihm nie in den Sinngekommen, und vcrmuthlich würde er die allcrwtssenschaftlichsteinibroovata, slocoata oder punlo revsrsa, welche er in der Schulevon Vincenz Saviola gelernt harte, demjenigen verabreicht haben,welcher es gewagt hätte, ihm solchen schwarzen Undank undsolche Niederträchtigkeit anzurathen Auf der andern Seite warer ein Mann und sah voraus, daß diese Art zu reisen Andernzum Anstoß und Aergerniß gereichen, ste selber aber in Versu-chung führen würde. Ueberdem war er ein eitler Narr und einHofman, und es kam ibm lächerlich vor, mit einer Müllestochterhinter dem Sattel durch s Land zu reisen, und auf diese WeiseAnlaß zu Vermuth,ingen, welche weder für ihn noch für sie sehrehrenvoll wären, und zu spaßhaften De ueungen seines Rittes zu geben.

Ich wollte," sprach er halblaut,wenn cs ohne Schimpfoder Schaden für die allzuhochstrebende und doch zu verständigeMolinara geschehen könnte, sie und ich wären glücklich auseinan-der, und jedes von uns schlüge für sich seine Bahn ein, gleichwiewir sehen, daß das, nach fernen Meeren bestimmte, Schiff dieSegel spannt und hinauseilt in die hohe See, während der be-scheidene Nachen die Freunde an's Ufer trägt, welche mit wundenHerzen und nassen Augen die kühneren Abenteuer, mit denen dieFregatte bemannt ist, ihrem Schicksal überlassen haben."

Kaum hatte er diese» Wunsch ausgesprochen, so sah er ihngewährt. Der Wicth nämlich trat ein und berichtete:Sr. Ge-strengen Pferd sei bereit, wie der Herr verlangt habe, undals Piercie fragte:Wo ist die die Jungfer das heißtdie junge Person?" antwortete der Wirth:Gretel Happerist nach Hause zurückgekehrt, har mir aber aufgetragen. Euch zusagen, Ihr könntet den Weg nach Edinburgh nicht verfehlen, daes weder weit dahin, noch eine schlimme Straße sei."

Kloster, in. L