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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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xs steht fern von den anderen Häusern und ich kenne den Manngut, denn er hat mit meinem Vater Geschäfte in Malz gemacht."

Diese csuss soienlise,») um den Ausdruck der Recktsgelchr-ten zu brauchen, war von Seiten Gretel's übel angebracht. DennHerr Piercie Shafto» hatte sich bisher in eine große Hochach-tung für seine Gefährtin hineingeschwatzt und halte über demWohlgefallen an der guten Aufnahme, welche seine Redekunst beiihm fand, beinahe vergessen, daß sie keine der hochgebornen Schön-heiten war, von welchen er so manche Geschichten erzählte. Jenesunglückselige WortMalz" erinnerte ihn plötzlich an die unvor-tyeilhafcen Verhältnisse ihrer Abkunft. Er sagte indessen Nichts.Und was konnte er auch sagen? Nichts war so natürlich, als daßeine Müllerstochter mit Wirthen bekannt war, welche ihremWater Malz abkauften, und Nichts war zu verwundern, als dieVerknüpfung von Umständen, welche eine solche Person in denFall gesetzt hatten, die Begleiterin und Führerin des Herrn Pier-cie Shafton von Wilverton zu sein, eines Verwandten des großenGrafen von Nordhumberland, den Fürsten und Könige Vetternannten in Betracht des Geblütes der Piercies.") Er fühltedas Unangemessene, welches darin lag mit einem Müllermädchenhinter seinem Sattel das Land zu durchstreichen und war undank-bar genug, einige Regungen von Scham zu empfinden, als eran der Thür des kleinen Wirthshauses anhielt.

Allein die Gewandtheit Gretel's ersparte ihm fernere Dcmü-thigung. Sie sprang augenblicklich vom Pferd und nahm dieOhren des Wirthes, welcher mit offenem Munde herauskam, um

') Grund der Kenntniß.

") Froiffard berichtet irgendwo; (Romanleser verlangen keine ge-naue Nachweisungeni daß der König von Frankreich einen der Piercie'sWetter nannte, in Betracht des Geblütes von Nordhumberland.