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4 (1851) Das Kloster
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Und was kannst Du Besseres erwarten, als daß wir Dich^ Eng-land ausliefern, als unwürdig unseres fernere» Schutzes?"

Bei allen Heiligen!" sprach der Ritter jetzt auf's Acußexstegetrieben,wenn dieß Blut wider mich zeugt, so ist es bloß re-bellisches Blut, denn diesen Morgen bei Sonnenaufgang floß esgnoch in meinen Adern."

Wie ist das möglich, Herr Piercie Shafton?" sprach derMönch.Ich sehe doch keine Wunde, aus der cs geflossen seinkönnte."

Das," versetzte der Ritter," ist eben das Räthselhafte ander Geschichte. Seht her!"

Damit knöpfte er seinen Hemdkragen aus und zeigte ausseiner Brust die Stelle, wo Halbert's Schwert eingedrungen war.Die Wunde war bereits vernarbt.

Das erschöpft meine Geduld, Herr Ritter," sprach der Sub-prior;das heißt Hohn zur Gewaltlhat hinzufügen. Haltet Ihrmich für ein Kind oder für einen Schwachkopf, daß Ihr michglauben machen wollt, das frische Blut, mit welchem EuerHemd befleckt ist, sei aus einer Wunde geflossen, die seit Wochenoder Monaten geheilt ist? Unglückseliger Spötter, glaubst Duuns so zu blenden? Nur zu gut wissen wir, daß es das BlutDeines, im Lodeskampf der Verzweiflung mit Dir ringenden,Opfers ist, welches Deine Kleidung befleckt hat."

Der Ritter besann sich einen Augenblick und entgegnetedann:Pater, ich will offen gegen Euch sein. Laßt diese Leuteso weit zurücktreten, daß sie uns nicht hören können, und ichwill Euch Alles erzählen, was ich von dieser geheimnlßvollenGeschichte weiß. Zerbrecht Euch nicht den Kopf, wenn die Er-klärung derselben Eurem Verstände zu schwer wird, denn ichgestehe, für den meinigcn ist sie zu dunkel,"