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4 (1851) Das Kloster
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Eustach gebot Edwarden und den zwei Männern, sich zuentfernen, nachdem er den Elfteren versichert, daß sein Gesprächmit dem Gefangenen kurz sein solle, und ihm »erstattet hatte,außen an der Thür Wache zu halten. Ohne diese Erlaubnißwürde Edward vielleicht Schwierigkeiten gemacht haben, demBefehl Folge zu leisten. Kaum Halle er das Zimmer verlassen,so sandte er Bolen an einige Familien im Sliftsgebicte, mitwelchen er und sein Bruder zuweilen zusammcnkamen, ließ ihnensagen, daß Halberl von einem Engländer ermordet worden sei,und ließ sie Villen, ungesäumt nach dem Thurm von Glendeargzu kommen. Die Pflicht der Rache ward in solchen Fällen soheilig gehalten, daß er nicht zweifeln durfte, bald hinreichendeMannschaft zur Bewachung des Gefangenen eintreffen zu sehen.Sodann verschloß er das Hofthor und das innere und das äußereThurmthor und beeilte sich, dem weiblichen Theil der Familieeinen kurzen Besuch abzustattcn. Er that sein Möglichstes, umsie zu trösten, und betheuerte, daß er Rache haben wolle fürseinen ermordeten Bruder.

Ende des zweiten TheileS.