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4 (1851) Das Kloster
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Rechenschaft über ihn entzieht, dann soll er sich der Rache nichtentziehen."

Herr Pietcie befand sich in eintr'mißlichen Lage, allein erzeigte keine Furcht:Steck' ein Dein Schwert, Du junger Mensch;nicht sicht am selben Lage Herr Picrcie Shaftön mit zweenBauern."

Da hört, heiliger Bater, er gesteht die That!" rief Edward.

Sei ruhig mein Sohn," versetzte der Subprior, bemüht,-die Gefühle zu besänftigen, die er auf andere Weise nicht bän-digen konnte;sei ruhig, Du wirst Gerechtigkeit sicherer erlangendurch mich, als durch Deine eigne Gewaltthätigkeit. Und Ihr,Weiber, schweigt still. Libb, bringt Eure Frau und MarienAvencl weg."

Während Libb mit Hülfe der anderen weiblichen Mitgliederdes Haushaltes die arme Mutter und das Mädchen in andereZimmer brachte, und während Edward noch immer mit demSchwert in der Hand hastig in dem Gemach auf und ab ging,bedacht, des Ritters Entkommen zu verhindern, drang der Sub-prior in den verlegenen Herrn Picrcie, ihm mitzutheilcn, waser in Betreff Halbert's wisse. Shafton's Lage ward höchst pein-lich. Denn das, was er getrost von dem Ausgang des Kampfeshätte -erzählen können, empörte dermaßen seinen Stolz, daß er esNicht über sich gewinnen konnte, den -Bericht abzustatten. VonHalbert's gegenwärtiger Lage wußte er natürlich gar Nichts.

Der Pater setzte ihm indeß mit Vorstellungen zu Und batihn, zu bemerken, daß er ein sehr übles Borurtheil gegen sicherwecke, wenn er sich weigere, eine genaue Miltheilung zu machenüber Alles, was an diesem Tage vorgegangen war.Ihr könnt-nicht leugnen," sprach er,daß Ihr Euch gestern schwer beleidigtgefunden habt durch diesen unglücklichen Jüngling, und daß IhrEuren Zorn so plötzlich unterdrückt habt, daß wir Alle uns dessen