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und Ihr seid ohne ihn zurückgekommen. Wo und zu welcherStunde habt Ihr Euch von ihm getrennt?"
Der englische Ritter besann sich einen Augenblick und er-widerte dann: „Ich wundere mich, daß Ew. Ehrwürden einenso ernsten Ton annimmt, um eine so unwichtige Frage zu stellen,ich bin vcn dem villn-rin, welchen Ihr Halbert Glendinningnennt, eine oder zwo Stunden nach Sonnenaufgang geschieden."
„Und an welchem Ort, wenn ich bitten darf?" fragte derMönch.
„In einer tiefen Höhle, wo ein Quell entspringt am Fußeines mächtigen Felsen, eines erdgeborncn Titanen, welcher seingraues Haupt emporhebt, gleichwie"-
„Erspart uns die weitere Beschreibung, unterbrach ihn Eu-stachius, „wir kennen den Ort. Allein seitdem hat man vondem Jüngling Nichts gehört, und man wird Euch verantwort-lich für ihn machen müssen."
„Mein Kind! mein Kind!" rief Dame Glendinning. „Ja,heiliger Vater, macht den Buben verantwortlich für mein Kind!"
„Ich schwöre, gutes Weib, bei Brod und bei Wasser, welchedie Stützen unseres Lebens sind,"-
„Schwör' bei Wein und Semmelbrod, denn das sind dieStützen Deines Lebens, Du fräßiger Südländer!" schrie Els-peth. „Ein niederträchtiger Bauchdicncr, der hieherkommt, dasBeste zu fressen und Anschläge auf das Leben von uns zu machen,die wir es ihm geben!"
„Ich sage Dir Weib," versetzte der Ritter, „daß ich bloßmit Deinem Sohn jagen gegangen bin."
„Eine schwarze Jagd ist es für ihn gewesen, das armeKind!" siel Tibb ein. „Ich hab's vorausgesagt den Augenblick,wie ich zuerst Deine falsche Südländerschnauze gesehen habe.