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4 (1851) Das Kloster
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Mittel vorzuschreiben, welche ihm ein fielen, und die erschrecktenWeiber wetteiferten und hinderten sich einander in ihren Be-mühungen Hülfe zu leisten.

Es ist eine schwache, wie sie dieselbe manchmal hat,"sagte Dame Glendinning.

Es ist ein Zucken bei ihr, wie es ihre selige Mutter ofthatte," sprach Tibb. ,

Es muß ihr etwas Schlimmes zugestoßen sein," bemerktedas Müllermädchen.

Verbrannte Federn, kaltes Wasser und alle andern Mittel,welche insgemein angewandt werden, um den schlummerndenLebensfunken wieder zu erwecken, blieben erfolglos. Da erschienein neuer Beistand, welcher sich unbemerkt in das besorgte Häufleingemischt hatte, und bot seine Hülse mit folgenden Worten an:Was ist das, meine holdeste Verständigkeit? Welche Ursache hatden rubinenen Strom des Lebens vermocht zurückzulausen nachder Cikadelle des Herzens, und bloß zu lassen, diese Züge, unterwelchen sich durchzuschlängeln, er stets seine Lust gefunden habensollte? Laßt mich ihr nahe treten mit dieser höchst wirksamenEssenz, destillirt von der schönen Hand der göttlichen Urania,und wirksam, das fliehende Leben zurückzurufen, sollte es aucham Rand des Verscheidens taumeln."

So sprechend, kniete Herr Piercie Shafton nieder und hieltgar anmuthig dem Fräulein ein silbernes prächtig emaillirtesBüchschen unter die Nase, in welchem sich ein in die hochge-priesene Essenz getauchtes Schwämmchen befand. Ja lieberLeser, es war Herr Piercie Shafton in eigner Person, welcherso unerwartet seine guten Dienste anbot! zwar etwas blaß,und hin und wieder mit Blutflecken auf den Kleidern, übrigensaber ganz derselbe, wie man ihn den Abend zuvor gesehen hatte.