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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
Seite
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keraden und Theater sinnreiche Sprüche Kettenarbeit undStickerei Liebe, Ehre und Schönheit!"

Während er diese letzten Worte flüsterte, welche ihm gleichsamunbewußt entschlüpften bei der Erinnerung an die Herrlichkeitendes englischen Hofes, streckte der ritterliche Herr Piercie Shaftonseine Glieder aus, ächzte tief, schloß die Augen und regte sich nicht mehr.

Der Sieger raufte sich das Haar vor Schmerz, als er dasblasse Antlitz seines Opfers betrachtete. Das Leben, dachte er,dürfte noch nicht entflohen sein, allein ohne bessere Hülfe, als dieseinige, sah er nicht ab, wie es erhalten werden konnte.

Warum," rief er in vergeblicher Reue aus,warum habeich ihn zu einem so traurigen Ende gebracht! O Gott, hätte ichdoch lieber den ärgsten Hohn ertragen, den ein Mensch von demandern erdulden kann, als so das blutige Werkzeug dieser blutigenThat zu werden! Zwiefach verflucht sei dieser unheilvolle Ort,welchen ich zum Kampfplatz gewählt habe, ohwohl ich wußte, daßhier eine Hexe oder ein Teufel spukt! An jedem anderen Ort wäreHülfe zu erlangen gewesen durch Schnelle des Fußes oder durchErhebung der Stimme, aber hier ist Niemand ausfindig zumachen, Niemand, der mein Rufen hörte, ausgenommen der böseGeist, welcher durch feinen Rath dieß Unheil herbeigeführt hat.Es ist jetzt nicht ihre Stunde dennoch will ich den Zauberversuchen, und wenn sie mir helfen kann, so soll sie es, oder siesoll erfahren, was ein Wahnsinniger vermag, selbst gegen Weseneiner anderen Welt!"

Er schleuderte seinen blutigen Schuh vom Fuße und sprach diedem Leser bekannte Zauberformel. Allein es ließ sich Nichts sehennoch hören. In der Ungeduld seiner Verzweiflung und mit derihm eigenthümlichen Verwegenheit schrie der Jüngling;Hexe>Zauberin Teufel! bist Du taub gegen meinen Hülferuf,und so bereit, zu erscheinen und Antwort zu geben auf den Ruf