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4 (1851) Das Kloster
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die Gewinner mit ihrem Beifall erfreuend. Rach sothaner edlesKurzweil wurden wir durch ein angemessenes Gastmahl erfrischet,wobei es der edlen Urania <das ist die unvergleichliche Gräfinvon Pembroke) gefiel, mir ihren eignen Fächer zu leihen zurKühlung meines etwas gar zu sehr erhitzten Antlitzes. Zum Dankfür solche Höflichkeit sprach ich mit lächelnder jedoch melancholischerMiene:O göttlichste Urania! nimm wieder Dein allzu ver-hängnißvolles Geschenk, welches nicht, gleich dem Zephyr, kühlet,sondern gleich dem heißen Hauch des Strocco noch mehr erhitzet,was bereits entflammt ist. Worauf sie mich etwas spöttisch an-blickte, jedoch nicht so, daß nicht der geübte Hofmann einen Schattengutheißende» Wohlwollens hätte bemerken können"-

Hier ward der Ritter durch seinen Gegner unterbrochen,welcher mit höflicher Geduld eine kleine Weile gewartet hatte, biser fand, daß Herr Piercie, weit entfernt, feine Rede zu schließen,geneigt schien sich noch weitläufig über seine Erlebnisse auszulassen.Herr Ritter," sprach Halbert,wenn dieser Gegenstand nichtdurchaus hierher gehört, so wollen wir, falls Ihr Nichts dagegenhabt, zu demjenigen übergehen, welcher uns vorliegt. Wenn Ihrdie Zeit gern mit Worten verliert, hättet Ihr in England bleibensollen; hier wenden wir sie dazu an, Schläge auszutheilen."

Ich bitte um Verzeihung, höchst bäuerliche Verwegenheit,"versetzte Herr Piercie;wahrlich ich vergesse Alles Andere, wenndie Erinnerungen an den göttlichen Hof von Felicia auf meingeschwächtes Gedächtniß ein stürmen, gleichwie ein Heiliger ge-blendet ist, wenn er des beseligenden Gesichtes gedenkt. O glück-selige Feliciana! zarte Nährerin der Schönen, auscrwählte Wohn-stätte der Weisen, Geburtsstätte und Wiege des Adels, Tempelder Höflichkeit, Heiligthum fröhlicher Ritterschaft! O himmlischerHof, oder vielmehr höflicher Himmel! erheitert durch Tänze, ein-geschläferc durch Harmonien, aufgeweckt durch fröhliche Kurzweil

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