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„Es muß ihr Werk sein," dachte er. „Der Geist hat denköstlichen Ausgang des Kampfes vorhergeschen und Borsorge dafürgetroffen. Entweder kehre ich von diesem Platze als Lodschlägerzurück, oder ich bleibe für immer hier."
Die Brücke schien nun hinten ihm abgebrochen zu sein. DieHoffnung, sich mit Ehren aus der Sache zu ziehen, ohne zu tödtenoder getödret zu werden — eine Hoffnung, welche den sinkendenMuth manches Kämpfers aufrecht gehallen hat — war jetzt völligverschwunden. Aber gerade die Verzweiflung seiner Lage gab ihmnach kurzer Ueberlegung seine Festigkeit und Herzhaftigkeit wieder,und ließ ihn keinen anderen Ausweg suchen, als Sieg oder Tod.
„Da wir," sprach Herr Piercie, „hier keine Zeugen oderSecundanten bei uns haben, so wäre es wohl gethan, Ihr führetmit Euren Händen über meine Seiten, so wie ich über die Eurigen,nicht daß ich Euch wegen einer geschwinden Praktik mit ver-borgener Rüstung im Verdacht hätte, sondern um einem altenlöblichen Gebrauch nachzulebcn, welcher bei solchen Gelegenheitenbeobachtet wird."
Während Halbert, der Wunderlichkeit seines Gegners sichfügend, sich dieser Förmlichkeit unterzog, verfehlte Herr PiercieShafton nicht, ihn aus die Beschaffenheit und Feinheit seinesgewirkten und gestickten Hemdes aufmerksam zu machen. „Indiesem Hemd," sprach er, „o meine Verwegenheit, ich sage, indiesem Gewand, in welchem ich nun einen schottischen Landmann,wie Dich bekämpfen soll, war cs mein beneidetes Loos, die ge-winnende Partie in dem bewunderungswürdigen Ballonspiel an-zuführen, welches zwischen dem göttlichen Astrophcl (unserem un-vergleichlichen Sidney) und zwischen meinem Gnädigen Herrn vonObford statt fand. Alle Schönheiten von Felicia (mit diesem Namenwill ich unser geliebtes England bezeichnen) standen auf dem Söller,ihre Tücher schwingend bei jeglicher Wendung unseres Spieles und