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4 (1851) Das Kloster
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verlieren, wenn er von seiner heroischen Erhabenheit herabstiegc,um solche irdische und Haushaltungsgegenstände zu besprechen,und eilte darum weg ohne sie ausredcn zu lassen.

Ein lustiger Herr," sprach Dame Glendinning,aber ge-wiß auch etwas närrisch. Und er singt recht lieblich, aber einBischen wohl lang. Nun ich gestehe, er ist ein guter Gesell-schafter. Ich möchte wohl wissen, wann er weggeht."

Nachdem sie so ihre Achtung vor ihrem Gast ausgesprochenhotte, jedoch nicht ohne zugleich zu verstehen zu geben, daß sieseiner Gesellschaft herzlich müde war, gab sie das Zeichen zumAuseinandergchcn und befahl Halbcrten Herrn Piercie seinemVerlangen gemäß mit Tagesanbruch zu begleiten.

Als Halbert auf seinem Strohsack neben Edward lag, hatteer große Ursache, diesen um den gesunden Schlaf zu beneiden, inwelchen er augenblicklich verfallen war. Er erkannte jetzt nur zudeutlich, was die Erscheinung ihm dunkel angedeutet hatte, daß siedurch Bewilligung der, von ihm unbesonnener Weise erbetenen,Gabe mehr zu seinem Wehe als zu seinem Wohl beigetragen hatte.Jetzt, zu spät, ward er die mancherlei Gefahren und Unannehm-lichkeiten gewahr, mit welchen seine theuerste» Freunde bedrohtwaren, sowohl durch seine Niederlage, wie durch seine» Sieg indem bevorstehenden Zweikampf. Fiel er, dann konnte er für sichruhig sagen: Gute Nacht Welt. Aber welch ein schreckliches Ver-mächtniß hinterlicß er seiner Mutter! Dieser Gedanke war nichtgeeignet, ihn mit dem, an sich schauerlichen, Bilde des Todeszu befreunden. Sein Verstand sagte ihm, daß sicher die Rache des Ab-tes auf seine Mutter und auf seine Brüder fallen würde, falls derSieger nicht cdclmüthig genug wäre, alle Schuld an dem Zweikampfauf sich zu nehmen. Und Maria Avencl? Sein Unterliegen indiesem Kampf würde beweisen, daß er eben so unfähig gewesen, siewirksam zu beschützen, wie unnöthiger Weise geschäftig, Unheil über