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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Ach, lieber Herr," versetzte Dame Elspeth: wenn Ihr vonFertigkeit sprecht, er ist nur zu fertig zu Allem, was Stahlan dem einen Ende hat und Unheil am anderen. Aber er stehtzu Ew. Gestrengen Befehl, und ich hoffe, Ihr werdet ihn belehren,daß er unserem Hochwürdigen Vater und Gnädigen Herrn AbtGehorsam schuldig ist, und werdet ihn überreden, die Bogenträzer-Stelle zu Lehen zu nehmen; denn das-wäre, wie die beiden HerrenPatres sagten, eine große Hülfe für eine Wittfrau."

Verlaßt Euch darauf, gute Dame," erwiderte Herr Piercic-es ist mein Vorsatz ihn zu belehren, wie er sich gegen Leute, soüber ihm stehen, zu benehmen hat, so daß er nicht so leichthinsich von der, denselben schuldigen, Ehrerbietung entfernt.Wir treffen uns also," sprach er, zu Halbert sich wendend, unterden Birken in der Fläche, sobald das Auge des Tages seineLider öffnet." Halbert nickte bejahend, und der Ritter fuhrfort:Und nun wünsche ich meiner holdesten Verständigkeit dielieblichen Träume, welche um das Lager der schlafenden Schön-heit ihre Schwingen regen, und dieser artigen Jungfer die Wohl-thaten lilorplisi, allen klebrigen die gewöhnliche gute Nacht, undbitte um Erlaubniß, mich nach meinem Ruheplatz zu verfügen,obwohl ich mit dem Dichter sagen darf:

Ach Ruh'! Nicht Ruh', nur Wechsel seiner Stellung;

Ach Schlaf! Nicht Schlaf, nur Ohnmacht matter Kräfte;

Ach Bett! Nicht Bett, nur Pfühl gefüllt mit Steinen:

Ruh', Schlaf und Bett nicht warten des Verbannten."

- Mir einer zarten Verneigung verließ er das Zimmer, derguten Dame ausweichend, welche sich beeilte, ihm die Versicherungzu geben, daß er feine Schlafanstalt viel behaglicher finden werde,als die Nacht zuvor, sintemal warme Decken und ein weiches Feder-bett aus der Abtei heraufgcschickt worden seien. Der gute Ritterdachte wahrscheinlich, sein Abgang würde an Würde und Anmuth